Seasons Edition: Winter - Classics

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Letztes Jahr durfte man sich mal wieder über neue und schöne (englischsprachige) Klassiker freuen. Ende Oktober erschien nämlich die Winter-Reihe der Seasons Editions aus dem Thomas Nelson Verlag (Imprint von Harper Collins). Winter, weil die Klassiker alle in dieser Jahreszeit spielen oder die Atmosphäre zumindest ausschlaggebend ist. 
Derzeit finden sich darunter: "Pride & Prejudice" von Jane Austen, "Little Women" von Louisa May Alcott, "Wuthering Heights" von Emily Bronte und "A Tale of Two Cities" von Charles Dickens. Ein Set besteht demnach immer aus vier Büchern. Ab Juni 2020 folgen dann die nächsten vier als Seasons Edition Summer und werden aus "The Adventures of Huckleberry Finn" von Mark Twain, "Jane Eyre" von Charlotte Bronte (yey!), "Persuasion" von Jane Austen und "The Wonderland Collection" von Lewis Carrol (ebenfalls yey!) bestehen.

Besonders gelungen ist vor allem die Gestaltung. Die Umschläge wurden mit einer Laser-Cut Technik erstellt und sind sehr filigran. Es gibt einen farblich an die jeweilige Ausgabe angepassten Buchschnitt und ein Lesebändchen. Einzelne Seiten sind zusätzlich an das Design angepasst und beinhalten dieses Laser-Cut Aussehen sozusagen als Illustration. Der Klappentext hinten auf dem Buchdeckel besteht zudem aus einem, an das Winter-Thema ergänztes Zitat aus dem Buch.

Wer ebenfalls ein Auge auf die Ausgaben geworfen hat, der sollte allerdings schnell sein oder zumindest nicht allzu lange warten. Laut Verlag wird es nur 10.000 Exemplare pro Buch geben, heißt, es werden keine weiteren Auflagen folgen. In jedem Buch findet sich daher auch eine Nummer, die sagt, welche Ausgabe man in den Händen hält.




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Quichotte von Salman Rushdie

Januar 10, 2020

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Werbung ~ Rezensionsexemplar (Original: "Quichotte"/ 2019) C. Bertelsmann (2019), Übersetzer/in: Sabine Herting (aus dem Englischen), ★★★★☆ 4 Sterne
"Salman Rushdies Quichotte ist ein Reisender, der besessen ist von der »unwirklichen Wirklichkeit« des Fernsehens. Er will das Herz der Königin der Talkshows erobern und begibt sich auf eine Reise quer durch Amerika, um sich ihrer als würdig zu erweisen; auf dem Beifahrersitz, Sancho, der Sohn, den er sich immer gewünscht hat, aber niemals bekam.
Rushdie nimmt Quichottes Abenteuer mit in unsere Gegenwart. Er erzählt dabei auch von Vater-Sohn-Beziehungen, Geschwisterstreitigkeiten, unverzeihlichem Handeln, alltäglichem Rassismus, der Opioidkrise, Cyber-Spionen, Science Fiction, dem Leben des Mannes, der Quichotte geschaffen hat, und nicht zuletzt vom Ende der Welt."
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"Wie auch immer, er würde sich nicht abhalten lassen.
             Solche Geschichten gehen alles in allem nicht gut aus." 
S.21

Aus Cervantes´ Don Quixote wird Rushdies Quichotte
Soviel sei tatsächlich verraten, auch bei Rushdie kämpft der Antiheld und Protagonist mit, auf dem Weg auftretenden, Widrigkeiten. Aber nicht immer ist direkt ersichtlich, wieso gewisse Stränge überhaupt erzählt werden.
Ich musste mich erst ein wenig in die Neuinterpretation hineinfinden, denn es passiert ständig etwas und doch weiß man nicht immer, worauf dies hinauslaufen soll. Gibt es überhaupt ein Finale oder ist, wie man so schön sagt, der Weg das Ziel? Mir schien es oftmals und auch besonders zum Ende hin, dass es ein Roman ist, den man entweder sehr mag oder eben nicht, denn er ist schon ein wenig speziell. Rushdie greift auch hier wieder zum magischen Realismus, verwischt demnach auch stark die Linien zwischen Fiktion und Realität und eröffnet eine neue Ebene, die Raum für jegliche Interpretationen lässt. 
Für mich war es letztlich eine kleine Lesefreude, nicht zwingend, weil ich die Geschichte und die Handlung so großartig fand, sondern weil er mit der Variation von Text und seiner Möglichkeit spielt. Es gibt zahlreiche intertextuelle Verweise (den Einschub mit Ionescos "Einhörnern" - hier Mammuts - fand ich super), aber auch Anspielungen an bekannte Filme, Serien und andere kulturell geprägte Ereignisse. Dadurch wird die Geschichte zu einem Bündnis unseres heutigen Weltverständnisses, was mir durchaus sehr gefallen hat. Was vielen als zu viel oder als Overload scheinen könnte, empfand ich als Punktlandung, was unser Empfinden der Welt angeht. Alles ist zu viel, zu laut, zu gefährlich, zu aggressiv, als würde die Erde tatsächlich bald vor lauter Anspannung explodieren...

"Damals gab es T-Shirts, Frodo lives, Go Go Gandalf, er trug sie alle. Selbst damals wollte er schon eine Quest. Es gibt Leute, die dem formlosen Leben eine Form geben müssen. Für solche Leute ist das Erzählen einer Quest immer attraktiv. Es bewahrt sie davor, unter den Qualen zu leiden, wie heißt das Wort. Sich zusammenhanglos zu fühlen." S.114

Bei aller Begeisterung für die Art des Romans, den magischen Realismus, universelle Fragen oder einfach für das Lesegefühl, mochte ich zudem die kritisch angeführten Äußerungen zu politischen Themen wie auch dem grundsätzlichen Umgang der Menschen miteinander. Hier wird natürlich die Trump-Ära unter die Lupe genommen und auch die daraus resultierenden, ich sage mal, Missstände. 
Ebenso darf man aufgrund der Tatsache, dass die Protagonisten Inder sind damit rechnen, dass auch der Rassismus eine zentrale Rolle einnimmt. Dabei wird darauf geachtet, dass auch hier das Verhältnis von beinahe fiktiver Angst und realer Angst angemessen hinterfragt wird. 
Die Figuren selbst waren mir ehrlich gesagt gar nicht mal so sympathisch. Dennoch kann man alle Ängste, Sorgen, aber auch Glücksgefühle und Taten irgendwie nachvollziehen. Oftmals scheinen sie sehr überspitzt und an einen Wahn grenzend, wenn nicht sogar sehr aufdringlich. Alles wird aber kritisch beäugt und auch benannt, als das, was es sein kann. Aufdringliche Textnachrichten zum Beispiel nicht nur als Akt der Bewunderung, sondern schlichtweg als Stalking. Die Frage nach der Perspektive ist demnach ebenfalls von Bedeutung (vor allem im Zusammenhang mit der Vergangenheit des Erzählers). Nebenbei bemerkt wirkte die Liebesquest für mich eher wie ein Deckmantel, sodass es hier nicht sonderlich romantisch zugeht. An sehr vielen Stellen merkt man zudem, dass man ein gewisses Verständnis für Ironie und Überspitztheit mitbringen sollte.

Obwohl die TV- und Showbranche hier im Mittelpunkt zu stehen scheint, weicht der Roman relativ oft davon ab und tendiert beinahe dazu, selbst wie ein Skript zu wirken. Auch hier weiß man letztlich nicht, in wieweit der "echte" Autor, also der Erzähler der Realität entspricht. Dadurch entspinnt sich natürlich wieder die Frage danach, wie sinnvoll, wichtig oder irrelevant eine Trennung von Autor und Erzähler ist. Auch hier dreht man sich also irgendwie im Kreis, denkt aber gleichzeitig über mehrere Aspekte nach. Ich persönlich finde solche "Irrungen und Wirrungen" ja wunderbar, weil das Buch letztlich einen Gedankenprozess in Gang setzt und die eigene Kreativität und das logische Denken in Schwung bringt.

"Unser Zeitalter, n.G. [nach Google], in dem der Mob herrscht und das Smartphone den Mob beherrscht." S.307


Eine Neuinterpretation mit sehr viel Inhalt. Sehr aktuell und kritisch wird die momentane Angespanntheit der Gesellschaft skizziert und hinterfragt, so werden politische Machtstrukturen, aber auch der Rassismus in den Vordergrund gesetzt. Der Roman lässt sich zusätzlich noch auf viele weitere Ebenen auftrennen und untersuchen, sodass sie Protagonisten selbst noch einmal mit weiteren psychologischen Themen konfrontiert werden. Grundsätzlich finde ich Rushdies Quichotte, in Anbetracht meiner Unkenntnis des Originals, geglückt, auch wenn ich denke, dass einige den Roman als "Overload" empfinden könnten, da dieser gewissermaßen das Überschlagen von Ereignissen der aktuellen Gesellschaft widerspiegelt.




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Dezember: Auf Wiedersehen letztes Jahrzehnt

Januar 06, 2020

Bücherstapel-des-Lesemonats-Dezember

Blumen-von-Fleurs-de-Paris

Es ist schon merkwürdig, diesen Text zu tippen, während bereits ein neues Jahr(-zehnt) begonnen hat (und genau genommen müsste es eigentlich eher leb wohl und nicht auf Wiedersehen heißen). Und doch soll ein letzter Blick in den Dezember 2019 natürlich nicht ausbleiben, denn einige interessante Bücher habe ich während der turbulenten Weihnachtszeit tatsächlich beendet.

Wie immer gelangt ihr durch Anklicken des Buchtitels, falls vorhanden, auf die jeweilige Rezensionsseite.

  • "Northern Lights" (His Dark Materials #1) von Philip Pullman: Ganz euphorisch habe ich mit dem Pullman- Lesemarathon begonnen. Mir hat der Einstieg in die Welt auch wirklich gut gefallen. Die besondere Verbindung zwischen Lyra und ihrem Dämon wie auch Lyra und dem Eisbären Iorek fand ich besonders schön, aber auch die ganzen Geheimnisse um bestimmte Prophezeiungen fand ich geglückt. 
  • Das zweite Buch im Dezember war ein Erzählband, nämlich "Florida" von Lauren Groff. Grundsätzlich kann ich Kurzgeschichten immer lesen. Irgendwie sind sie eine schöne Abwechslung von langen Romanen. Groffs Band ist aber alles andere als fröhlich oder unterhaltsam. Hier werden eher düstere Lebensschnappschüsse zusammengetragen, alle, ganz klar, spielen sich in Florida ab. Mich konnten einige Geschichten abholen, mit anderen jedoch blieb ich etwas auf Distanz. Dennoch sehr lesenswert für alle, die ebenfalls gerne zu Erzählungen greifen und damit umgehen können, wenn der Inhalt etwas "deprimierender" ist.
  • "The Mistletoe Murder & Other Stories" von P.D. James: Da dieses Jahr die Zeit etwas knapp war, habe ich keine separate Weihnachtsleseliste gehabt und auch hier musste ein Erzählband reichen. Mit P.D. James´ Buch bin ich aber, trotz der mörderischen Absichten und Intrigen, in Weihnachtsstimmung gekommen. Gut erzählt, mit nicht immer explizit aufgelösten Wahrheiten, aber immer mit einem kleinen Schubser in die richtige Richtung. Lesenswert!
  • "The Hazel Wood" (The Hazel Wood #1) von Melissa Albert: Im Januar ist der zweite Teil der Reihe erschienen, für mich also endlich mal der Zeitpunkt, um mit dem ersten zu beginnen. Ich fand ihn ehrlich gesagt wirklich gut, zumindest was die Idee und viele Umsetzung angeht. Bei den Figuren hat mich das eine oder andere noch etwas verwundert oder gestört, kann aber auch daran liegen, dass die Autorin schon im Hinterkopf hatte, dass ihnen im zweiten Teil etwas mehr Platz eingeräumt wird. Ich mochte aber unfassbar gerne das gesamte Setting und die wirklich sehr starke Bezugnahme zu Märchen und der Märchenwelt. Ich bin nun jedenfalls sehr gespannt auf den zweiten Band!
  • "Lost Boy" von Christina Henry hat mich dann noch einmal positiv überrascht, auch wenn ich mir vieles schon genau so vorgestellt hatte. Das Retelling sollte düster und geheimnisvoll daherkommen, etwas rabiater als wir den Disney-Peter kennen und das ist ihm auch gelungen. Es wird nämlich sehr, sehr blutig und alles andere als lustig, obwohl Peter da wohl anderer Meinung wäre. Erzähler des Ganzen ist Jamie, der engste Vertraute des Jungen, der niemals erwachsen werden will. Immer mehr wir die dunkle Seite der Welt, in welcher die Jungen leben, offenbart. Mich hat es zwar nicht an den Disney-Klassiker und schon gar nicht an die tolle Verfilmung mit Robin Williams erinnert, aber doch stark an das Original von J. M. Barrie. Dort lernen wir Peter nämlich auch schon als eher egoistischen Charakter kennen, der seinen Spaß über das Wohl anderer stellt. Ich fand es daher durchaus gelungen. 
  • "The Subtle Knife" (His Dark Materials #2) & "The Amber Spyglass" (His Dark Materials #3) von Philip Pullman: Beide Teile haben mich schließlich noch zum Ende des Jahres begleitet. Ehrlich gesagt bin ich vom Ende leider etwas enttäuscht und damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Aber mir fehlte am Ende schlichtweg irgendwie der Sinn des Ganzen. Es wird zunehmend immer deutlicher, dass Pullman seine religiösen Ansichten darlegen wollte, die eigentliche Aufgabe, Lösung und das Abenteuer erschien mir letztlich dann beinahe schon überflüssig. Das merkwürdige ist, ich liebe die erschaffene Welt und würde nie sagen können, dass ich die Trilogie nicht mag, ganz im Gegenteil. Aber allein von der Betrachtung des Handlungsstrangs war ich wie gesagt etwas enttäuscht. Mehr dazu gibt es natürlich im Lesemarathon-Beitrag. Da wird es bald sicherlich auch mit dem ersten Band der Book of Dust-Trilogie weitergehen.

Mit welchem Buch habt ihr euch von 2019 verabschiedet? Habt ihr überhaupt ein Gefühl, dass ein neues Jahrzehnt gestartet ist oder fühlt es sich für euch wie immer an (ist bei mir irgendwie tatsächlich der Fall)?


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Weihnachtsneuzugänge: Santa, what have you done?

Dezember 31, 2019




Bücherstapel


Buch-Northanger-Abbey-von-Jane-Austen-Chiltern-Classics

Bücher-Seasons-Edition

Ich kann gar nicht fassen, dass Weihnachten schon eine Woche her ist. Wie jedes Jahr zieht es einfach so schnell an einem vorbei, dass man ganz perplex zurückbleibt.

Dieses Jahr war Weihnachten bei uns allerdings recht besonders, denn die Eltern meines Schwagers kamen aus Kanada zu Besuch. Aus diesem Grund haben wir uns eigentlich gesagt, dass wir, was Geschenke angeht, ein Limit setzen. Meine Schwester und eben auch mein Schwager allerdings, haben sich kurzerhand wohl anders entschieden. Daher auch die Überschrift des Ganzen. Santa hat ein wenig über die Stränge geschlagen ;). Dennoch habe ich mich über jedes einzelne Buch (und die anderen Geschenke) natürlich unfassbar gefreut! In diesem Beitrag gibt es nun also, bevor das neue Jahr startet, die letzten Neuzugänge von 2019. Und irgendwie ist es ja schon Tradition, dass ich die Bücher kurz nach den Feiertagen im (Glitzer-)Pulli vor dem Baum halte, dem wollte ich natürlich treu bleiben...

  • "The Testaments" von Margaret Atwood & "Washington Black" von Esi Edugyan: Die beiden Bücher habe ich von "den Kanadiern" bekommen. Ich weiß nicht, ob sie einfach gut geraten oder einen Tipp bekommen haben, aber die Auswahl ist perfekt. Atwood, dazu muss ich glaube ich nicht mehr viel sagen. "The Testaments" wollte ich eigentlich direkt bei Erscheinen lesen, wollte aber lieber ein wenig Geld sparen. Umso mehr freue ich mich nun, dass ich das nachholen kann! "Washington Black" stand ebenfalls schon sehr lange auf meiner Wunschliste, auch wenn die Bewertungen dazu eher mittelmäßig ausfallen beziehungsweise stark auseinandergehen. Ich lasse mich aber gerne überraschen und wer weiß, vielleicht ist es genau mein Geschmack.
  • "Northhanger Abbey" von Jane Austen: Ich liebe die Chiltern Classics! Sie haben ein sehr dickes Papier, sind also hochwertig, haben einen goldenen beziehungsweise silbernen Buchschnitt und sehen einfach nur unfassbar schön aus. Bisher besaß ich "nur" zwei und nun kam das dritte hinzu. Ein guter Grund den Klassiker endlich mal zu lesen! Meine Schwester sagte nur beiläufig: Ich glaube JETZT weiß wirklich schon jeder, dass du schöne Bücher magst. Ich weiß gar nicht womit ich so eine tolle Familie verdient hab, die meine Macken und Sammlerlieben SO unterstützt, aber ich bin sehr, sehr, sehr dankbar dafür!
  • "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende (illustrierte Ausgabe): Ich habe weder das Buch noch den Film gelesen oder gesehen. Ich habe es irgendwie immer aufgeschoben, weil ich dachte, ach das holst du schon irgendwann nach. Tja, bisher hatte es nicht geklappt. Nun, mit dieser schönen illustrierten Ausgabe sollte es endlich anders werden! Und ich glaube, von dem, was ich so aufgeschnappt habe, werde ich nicht enttäuscht sein, denn jeder scheint es zu lieben...
  • "Harry Potter and the Goblet of Fire" von J.K. Rowling (illustrated deluxe edition): Ich glaube hierzu muss ich auch nicht wirklich viel sagen. Hinreißend schön. So schön, dass ich mich erst einmal nicht "getraut" habe, das Buch zu öffnen. Das liegt bei mir immer daran, wenn nach so chaotischeren Tagen noch alles rumliegt und keine richtige Ordnung herrscht. Ich hoffe aber, dass ich mal bald zum Einräumen komme und dann wird die Edition auf jeden Fall (stundenlang) beäugt.
    Besteht vielleicht Interesse, dass ich zu der Ausgabe einen separaten Beitrag erstelle?
  • Zusätzlich habe ich noch Buchgutscheine bekommen. Die wurden kurzerhand sofort eingelöst, da ich eine Reihe im Blick hatte, die limitiert ist. Die Rede ist von der "Seasons Edition - Winter" Reihe des Thomas Nelson Verlags, einem Imprint von Harper Collins. Die Schutzumschläge sind mit einer Lasertechnik ausgeformt worden und sind wirklich hinreißend. Auch das Innenleben der Bücher lässt ein bibliophiles Herz höher schlagen. Momentan, also in der Winteredition gibt es die Klassiker "Pride & Prejudice", "A Tale of Two Cities", "Little Women" & "Wuthering Heights". Derzeit sind bei mir die ersten beiden angekommen. Auf die beiden anderen warte ich noch sehnsüchtig. Ich hoffe, dass sie noch ankommen und nicht kurzfristig doch nicht lieferbar sind. Denn die Ausgaben gibt es in einer limitieren Stückzahl von 10.000. Heißt, dass alle erste Editionen sind und keine weiteren Auflagen nachgedruckt werden. Wer sich ebenfalls dafür interessiert sollte also schnell sein! Im nächsten Jahr folgt dann die "Summer Edition".
Falls alle Santas aus Deutschland und Kanada mitlesen sollten: Danke!! Für die tollen Bücher, aber auch für die wahnsinnig schöne Zeit zusammen.

Ich wünsche hiermit nun auch gleichzeitig allen einen wahnsinnig tollen (egal ob feiernd oder lesend daheim) Abschluss des Jahres 2019 und einen fabelhaften Rutsch ins neue Jahr!


Hattet ihr auch einige Bücher unter dem Weihnachtsbaum? Welche waren es? Habt ihr vielleicht selbst Bücher verschenkt?







Illustrierte-Ausgabe-von-Die-unendliche-Geschichte-von-Michael-Ende

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"There´s nothing cozier than a Christmas tree all lit up"

Dezember 23, 2019



Zitat von Jenny Han aus "To All The Boys I´ve Loved Before"

Der Baum ist geschmückt, die Weihnachtsdeko hängt und die letzten Geschenke wurden verpackt.

In der heutigen Zeit, in der man das Gefühl hat, dass einen an jeder Ecke wieder der Stress packt und die To-do-Listen aus gefühlt hunderten von Dingen bestehen, hoffe ich, dass ihr an den Weihnachts- / Feiertagen ein wenig zur Ruhe kommen könnt, euch mit der (von weiter weg angereisten) Familie an alten (Weihnachts-)Erinnerungen erfreut und zur erheiternden Musik die Zeit genießt. Schlichtweg einfach mal abschaltet.


Heiligabend naht und somit wünsche ich Euch allen hiermit schon einmal Frohe Weihnachten oder frohe Festtage mit Euren Familien, Freunden und Liebsten!



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