Weihnachten bei den Elchen von verschied. Autoren

Dezember 11, 2015



( Original: - ) Hrsg. Holger Wolandt,  Piper [klick] , 304 Seiten,  Hardcover, Leinen,  Einzelband; Reihe weihnachtliche Editionen [klick] | ★★★★(★) bis 4 bis 5 Sterne
Original-Klappentext: "Skandinavische Weihnachten – das sind glitzernde Tannenwälder, das Nordlicht in Lappland, gefrorene Ostseeküsten, ein festlich beleuchteter Kongens Nytorv in Kopenhagen und besinnliche Abende bei Kerzenschein. Machen Sie es sich vor dem warmen Kamin gemütlich und lesen Sie vierundzwanzig Erzählungen aus dem hohen Norden von Henning Mankell, Astrid Lindgren, Hans Christian Andersen, Selma Lagerlöf, Johan Theorin und vielen anderen." 


MEINE MEINUNG | FAZIT 

"Draußen schneit es jetzt. Große weiche Flocken rieseln auf das Fenster zu, gleiten willenlos am Glas nach unten und sammeln sich in kleinen Haufen auf der Fensterbank." S.91

Dass weihnachtliche Geschichten vielfältig sein können, beweist dieses kleine, aus Leinen gebundene Sammelbuch, welches insgesamt vierundzwanzig Geschichten umfasst. Dabei kann man sie entweder aufteilen und jeweils eine Geschichte am Tag lesen oder mehrere hintereinander lesen. Durch ihre Kürze schlüpft man in mehrere Weihnachtsatmosphären in kürzerer Zeit ein. Wem der Schreibstil- Wechsel allerdings nicht wirklich zusagt, dem empfehle ich die Geschichten jeweils mit einer gewissen Pause zu lesen. Erst einmal muss man aber auch festhalten, dass das Buch sehr schön gestaltet ist. Man kommt allein dadurch schon ein wenig in Weihnachtslaune und Winterlaune. Zusätzlich liegt dem Buch ein kleines Lesezeichen, im Stil des Covers bei, was ich als ganz süße Idee empfand. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis, sowie ein Autoren- und Quellenverzeichnis. Vor allem letzteres fand ich sehr gelungen, da man die vielleicht eher unbekannteren Autoren etwas kennenlernen kann.

Die einzelnen Geschichten an sich sind sehr unterschiedlich und thematisieren auch jeweils andere Merkmale. Es gibt einige Geschichten, die wirklich auf den Heiligabend abgestimmt sind und von fabelhaften Wesen erzählen, es gibt aber auch Geschichten, die auf die Einstellung der Menschen Bezug nehmen. Sozusagen die Besinnung auf das Wesentliche an Weihnachten oder den altbekannten "Augen öffnenden Momenten" zur Weihnachtszeit. Mir haben in diesem Buch sehr viele Geschichten gefallen. Sie waren schön geschrieben, hatten etwas Besonderes an sich oder haben mich gut unterhalten. Bei vielen Geschichten hatte ich im Anschluss auch direkt das Bedürfnis mir die passenden Weihnachtsfilme anzusehen. Besonders gefallen haben mir einige Geschichten in der Mitte, zum Beispiel: "Der erste Schnee bleibt niemals liegen" von Levi Henriksen, das mir schon bekannte, aber immer wieder gern gelesene Werk "Der Weihnachtsbaum" von Hans Christian Andersen, "Sternauge" von Zacharias Topelius und "Ein seltsamer Heiligabend" von Marie Hermanson. Es gab vielleicht hochgerechnet nur ein oder zwei Geschichten, die mich nicht in den Bann gezogen haben, was mich aber nicht wirklich stört. Denn sicherlich werde ich das Buch nächstes Jahr wieder lesen und vielleicht erwärmen dann ganz andere Geschichten mein Herz. Man bekommt allerdings sicherlich einen sehr charakteristischen und stimmungsvollen Eindruck der Weihnachtsvorstellungen in Skandinavien.

"Dann denke ich an Mama und daran, wie sie gesagt hat, dass der erste Schnee niemals liegen bleibt. In diesem Jahr hätte sie sich geirrt." S. 102
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Wundervolles Weihnachtsbüchlein mit vierundzwanzig Geschichten, die verschiedene skandinavische Weihnachtsbotschaften übermitteln oder den Leser nett unterhalten. Die unterschiedlichen Erzählweisen und Schwerpunkte die gesetzt werden, lassen das Buch vielfältig werden und stimmen schön auf die Weihnachtszeit ein. Einzigartige Gestaltung und tolle Auswahl an Geschichten, auch wenn mich zurzeit, ein oder zwei nicht ganz angesprochen haben.






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Die wilde Ballade vom lauten Leben von Joseph O´Connor

Dezember 08, 2015





(Original: "The Thrill Of It All") von Joseph O´Connor,  S. Fischer [klick],   416 Seiten,  Hardcover , Einzelband , ★★★★☆ 4  Sterne
"Robbie und Fran kennen sich seit der Schule. Sie hängen rum, machen Musik und gründen eine Band, The Ships. Als sie von einer wenig glamourösen Tour durch die Collegebühnen der USA zurückkehren, verändert eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter alles. Auf den kometenhaften Aufstieg folgt ein bitterer Fall, der die Band auseinanderreißt und den Gitarristen Robbie zu Boden ringt. Jahre später berühren sich die Lebengeschichten der vier Bandmitglieder zu einem finalen Comeback." 


MEINE MEINUNG | FAZIT

"Als am wenigsten begabter Musiker liebte ich die Band am meisten. Die anderen hatten Optionen, die ich nicht hatte, und ich überspielte meiner Angst mit Fröhlichkeit. Ich befürchtete, sie würden mich bald rauswerfen." S. 190

"Die wilde Ballade vom lauten Leben" besteht aus zwei grundlegenden Komponenten. Der Liebe zur Musik und der Liebe zu den 80er Jahren. Es gibt sehr viele Andeutungen an Lieder und bestimmte Vorkomnisse in dieser Zeit, vorallem bezogen auf die Dinge, die in Irland und England passiert sind. Viele der Lieder kannte ich zum Beispiel gar nicht mehr. Zumindest sagte mit der Titel oft nicht etwas. Andere Lieder sind natürlich weiterhin bekannte Klassiker. Dies führte dazu, dass ich mich nicht hundertprozentig in die Atmophäre und die Hingabe des Erzählers hineinversetzen konnte. Allerdings schließt man den Erzähler, Robert Goudling, und auch einige andere Bandmitglieder in sein Herz. Der Erzählstil ist sehr "locker" und ist oftmals sehr schonungslos und vielleicht nicht ganz so gefühlvoll, wie es manch eine Situation verdient hätte. Drogenexzesse werden sehr sachlich beschrieben und werden quasi nur als Lebeneffekt genannt. Grundsätzlich strotzt der Text aber auch nur so vor Ironie und schwarzem Humor. Daher gibt es sicherlich viele lustige Stellen. Ich persönlich mochte den kompletten Anfang, in dem mehr über Robert Gouldings anfängliches Leben und den Start der Band erzählt wird. Es folgen dort einige sehr witzige Gespärche mit seinem Vater, die sehr speziell aber auf eine gewisse Weise großartig sind. Mit der Zeit wird allerdings deutlich, dass die Geschichte nicht nur lustige Zeiten und Erlebnisse einer Truppe erzählt, die eine Band gründen möchte, sondern dass hinter jedem Bandmitglied ein ganz eigenes, wenn nicht sogar trauriges Schicksal steckt.

"In Musik liegt Geschichte, Geographie und alles andere auch. Sie malt dir ein Bild, sieh es dir an." S. 118

Es gibt gewisse Brüche der Erzählperspektive. Der Erzähler wirft Interviewfragmente der anderen Bandmitglieder oder Tagebucheinträge seiner späteren Tochter mit ein um verschiedene Sichtweisen zu beleuchten. Diese Art fand ich sehr gelungen, da man dadurch einige aufschlussreiche Dinge herausfindet, die vorallem am Ende für einige interessante Momente sorgen. Besonders die Einstellung zu den freundschaftlichen Beziehungen unter den Bandmitgliedern werden etwas offensichtlicher. Nichtsdestotrotz bleiben alle Weisen dem Schreibstil des Buches treu, sodass der Leser nicht zu viele Gefühlswelten erlebt, die das Geschehene unnötig verkomplizieren. Andererseits führte genau dies auch bei mir auch leider dazu, dass ich besonders im späteren Verlauf vieles sehr "langweilig" fand. Ich konnte keine wirkliche Begeisterung für den Rest aufbringen, da ich vermutet habe, dass man sowieso schon weiß, wie alles endet. Der Schluss hat für mich alles noch einmal etwas gefühlvoller werden lassen, dennoch blieben einige schlechte Erinnerungen des Leseerlebnisses hängen. Wie der Titel aber auch schon andeutet, beschreibt das Buch eine aufwühlende Geschichte heranwachsender Teenager, die das Ziel haben gemeinsam Musik zu machen, ihren Weg aber erst einmal finden müssen.

"Für ein schmales Publikum zu spielen, das eigentlich nicht hören will, das ist wie Feuer machen im Regen: Wenn man Glück hat, brennt ein Zweig an, glüht eine Kohle auf, und bald lodern die angehäuften Scheite mit, weil alles andere peinlich wäre." S.222

Der Werdegang der Band wird an sich nicht wirklich spektakulär erzählt. Das fand ich auch gar nicht so schlecht, da es authentischer wirkte. Man hatte zwischenzeitlich, durch die vielen Musikdetails wirklich das Gefühl, als gäbe es diesen Robert Goulding, den Musikstar wirklich. Allerdings finde ich, dass viele Passagen zu kurz ausgefallen sind, um sie genügend zu würdigen. So hat man von jedem Bandmitglied ein gewisses Bild erhaschen können, aber man hat nicht das Gefühl, als hätte man die "Reise" wirklich mit ihnen gemeinsam erlebt. Das hat mir vielleicht etwas gefehlt. Der Schreibstil, die Bezüge zu der irischen / englischen Tradition und der damit verbundene Verlauf der Band, wie auch die Geschichten der Bandmitglieder an sich fand ich aber interessant und ansprechend. Insgesamt zieht sich die Geschichte von den 80er Jahren bis hin in die jetzige Zeit, weshlab ich aber auch verstehen kann, dass man nicht jedes einzelne Detail erwähnen kann und die Charaktere mit ihren markanten Eigenschaften in Szene gesetzt werden mussten.

Tolles Geschichte über eine Reise, die eine Gruppe Jugendlicher antritt, um im Musikgeschäft, wie auch im wahren Leben, einen Erfolgsmoment erreichen zu wollen. Die erste Hälfte, wie auch das Ende haben mir durchaus sehr gut gefallen. Dazwischen wurde es für mich kurzzeitig etwas "uninteressant". Es gibt aber viele lustige, wie auch nachdenkliche Stellen. Schöne Bezüge zu den Kulturen, die innerhalb der Bandmitglieder herrschen. Die Charaktere hätten mir aber noch etwas "intensiver" in die Geschichte eingebracht werden könnnen.





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Thementag #33: #HutUP im Hoffmann und Campe Verlag

Dezember 05, 2015



























Bücher beherrschen bekanntlich meinen Tagesablauf. Entdecke ich tolle Neuigkeiten eines Buches, genieße einige Lesestunden oder kaufe mir sogar ein neues Buch, so lässt es meinen Alltag immer ein wenig schöner werden. Dies lässt sich auch schwer ändern. Bekommt aber eine Literaturverliebte Bloggerin sogar überraschend Bücherpost, so ist der Tag definitiv gerettet, wenn er nicht sogar zum schönsten Tag der Woche wird. Genau um so einen Fall geht es heute. Bereits Ende November hat der Atlantik (Hoffman und Campe) Verlag angedeutet, dass es bald für die Blogger Neuigkeiten geben wird, undzwar in Bezug auf einen bestimmten Autor, nämlich Antoine Laurain ("Liebe mit zwei Unbekannten"). Anlässlich seines neuen Buches "Der Hut des Präsidenten", welches am 18. Januar erscheint, hat der Verlag sich eine wundervolle Aktion ausgedacht. Blogger, die sich für das Buch interessieren wurden Anfang Januar zu einem Event eingeladen, welches sich #HutUP nennt - in Anlehnung an das vorhin genannte Buch. Allein das ist für mich schon eine wundervolle Möglichkeit mir den Verlag anzuschauen! Aber die Nachricht wurde nicht einfach nur mit einem schlichten Brief überbracht, es wurde ein liebevolles Set zusammengestellt, welches thematisch angepasst wurde. So gab es ein kleines Lesezeichen, natürlich mit dem Eifelturm, kleine Süßigkeiten, darunter einen Keks, welcher bei mir leider den Transport nicht überstanden hat (Ich habe aber meine Talente als Puzzlerin angewandt) und das Buch selbst mit den nötigen Informationen. Da das Ganze in Hamburg stattfinden wird, liegt es nun an mir so schnell wie möglich die Anfahrt dorthin und eventuell eine Übernachtung zu planen. Nichtsdestotrotz möchte ich das Erlebnis anschließend natürlich auch auf meinem Blog festhalten und werde versuchen einige geeignete Fotos zu schießen und euch über Twitter mit dem genannten #HutUp auf dem laufenden zu halten. Es wird also für alle, die Interesse an dem neuen Buch haben, einen passenden Post geben, in dem ich meine Erlebnisse festhalte. Mir hat bereits Laurains Vorgänger "Liebe mit zwei Unbekannten"(Rezension) sehr gut gefallen und ich bin wahnsinnig gespannt, wie sich das neue Buch liest. Da ich mich nur allzu gut kenne, werde ich das Buch sicherlich erst Anfang Januar lesen, um nicht den Drang zu verspüren euch direkt die Rezension liefern zu wollen. Geduld ist ja wahrlich der Schlüssel zum Erfolg. Ich hoffe natürlich, dass ich euch Lesern dadurch noch einige zusätzliche Informationen zu dem Buch geben kann.

Meine Vorfreude auf die Veranstaltnug hat zumindest schon begonnen und ich bedanke mich hiermit noch einmal ganz herzlich bei dem Atlantik und bei dem Hoffmann und Campe Verlag für die liebevolle Einladung!

Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber ich denke, der Keks sollte eine 9 darstellen?! (Er hat übrigens sehr gut geschmeckt!) EDIT: Es war ein Hut! Also bin ich im puzzlen doch nicht so gut! Danke lieber Atlantik Verlag für die Auflösung!






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Neuerscheinungen Dezember

Dezember 02, 2015


























Die Aussichten für Dezember sind beides. Negativ, da mir gar nicht so viele Bücher ins Auge gesprungen sind und positiv, weil man dadurch seine ungelesenen Bücher abarbeiten kann. Lediglich vier Neuerscheinungen möchte ich euch heute vorstellen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass es zwar viele interessante Bücher gibt, die erscheinen werden, allerdings handelt es sich dabei meist um die Taschenbuchausgabe, die es schon als gebundene Version gibt. Zudem habe ich auch nicht wirklich geschafft alle Verlagsprogramme für den Monat durchzusehen. Sollte ich aber etwas übersehen haben, werde ich es sicherlich spätestens Ende Dezember merken. Nun aber erst einmal zu den vier Neuerscheinungen, die ich entdeckt habe. Vielleicht eignet sich ja das ein oder andere Buch sogar als Weihnachtsgeschenk für die Lieben.[Durch das Anlicken des jeweiligen Buchtitels gelangt ihr wie gewohnt zur offiziellen Verlagsseite und bekommt dort mehr Infos zum Buch.]:

Von Mr. Holmes zu Sherlock von Mattias Boström, btb, Klappenbroschur, 14. Dezember 
Auf dieses Buch freue ich mich schon ganz besonders. Ich habe zwar noch nicht alle Geschichten rund um Sherlock Holmes gelesen, fand die bisherigen aber wirklich gut. Die Neuverfilmungen fand ich ebenfalls ganz gelungen. So bin ich gespannt, wie Mr. Holmes zum Kultcharakter "Sherlock" gemeistert hat.

Fürchte den Donner von Jim Thompson, Heyne Hardcore, Taschenbuch, 14. Dezember
Eine dekadente Familie, die nur so vor Geheimnissen strotzt und deren Abgründe es zu entdecken gilt? Hört sich für mich nach einem wirklich spannenden Buch an. Wenn die Spannung an den richtigen Stellen eingebaut wird und die gesamte Familienkonstellation stimmig sein wird, dann könnte das vielleicht einer meiner Favoriten werden.

Der bunte Himmel von Alice Campion, Ullstein, Taschenbuch, 30. November
Ja, das Buch ist zwar schon einen Tag vor Dezemberanfang erschienen, aber ich dachte mir, da ich es in meinen Novembervorstellungen nicht bemerkt hatte, dass ich es hier noch einmal erwähne. Dieses Buch hört sich nach einer schönen Herzensgeschichte an. Das braucht man hin und wieder auch mal. Daher mussste es auf den Merkzettel.

Terror von Ferdinand von Schirach, Piper, gebunden, 07. Dezember
Hoch aktuell und sicherlich zu Denkanstößend verleitend wird dieses Buch sein. Laut Klappentext greift es Themen auf, die sich jeder einmal zu Herzen nehmen sollte und die alle betreffen. Auch eines der Bücher, die ich unbedingt lesen möchte!

Welche Neuerscheinungen beschäftigen euch im Dezember? Habt ihr durch den "Weihnachtsstress" alle Programme durchgesehen?




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Lesemonat November

Dezember 01, 2015


























STATISTIK
Gelesene Bücher: 15 |  Angefangene Bücher: 01 |
Gesamte Seitenanzahl [ohne angefangene Bücher] : 4.041 Seiten |

06 Englisches Bücher  |  09  Deutsche Bücher |
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Meine gelesenen Bücher im Überblick: [Für vorhandene Rezensionen, den Titel anklicken]


"S – Das Schiff des Theseus" von J.J Abrams
"Etta und Otto und Russel und James" von Emma Hooper
"Auf Umwegen" von Andrew Smith
"Lists of Note" von Shaun Usher
"Die Gestirne" von Eleanor Catton
"Mitternacht zu sein ist nicht jedem gegeben" von Antonio Lobo Antunes
"On the Beach at Night Alone" von Walt Whitman little bc No.10 | E[nglisch]
"Traffic" von John Ruskin little bc No.06 | E
"The Tinder Box" von Hans Christian Andersen little bc No.23 | E
"The Maldive Shark" von Herman Melville | E
"The Yellow Wallpaper" von Charlotte Perkins Gilman  | E
"Alles so leicht" von Meg Haston
"A slip under the microscope" von H.G. Wells | E
"Die letzte Freiheit" von Georg Diez

Der Lesmonat November war wirklich abwechslungsreich und relativ "lang". Ich habe selbst nicht glauben könnnen, dass ich es geschafft habe so viel zu lesen. Das lag aber sicherlich zum einen daran, dass die Uni wieder begonnen hat und ich dadurch während der Zugfahrt zusätzliche Lesezeit hatte. Mich haben diesen Monat einige Bücher zudem begeistert, andere waren in einem guten Mittelfeld. Einen Flop gab es auch diesmal nicht. Ich muss aber leider zugeben, dass "Traffic" von John Ruskin mir nicht ganz zugesagt hat, so dass dieses Büchlein wohl das Schlusslicht bildet. Gut gefallen haben mir aber "S - Das Schiff des Theseus", "Alles so leicht", "The Tinderbox", "The Yellow Wallpaper", "Lists of Note", "Die Gestirne", "Sieben kurze Lektionen über Physik" und "Die letzte Freiheit", also eine ganze Menge. Nächsten Monat wird es sicherlich etwas weihnachtlicher zugehen, da ich wirklich Lust habe dieses Weihnachten etwas mehr zu genießen! Und wie kann man dies besser als mit passenden Weihnachtsbüchern?

Wie war eurer Lesemonat? Gab es besonders auffällige Bücher? Habt ihr euch auch schon Pläne für den nächsten Lesemonat gemacht?



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