The Three Little Pigs: 3 Bücher über Schweine

Juli 11, 2019






Schweinen werden bekanntlich keine guten Eigenschaften nachgesagt. Sie seien dreckig, unrein, faul und zu laut. Zumeist landen sie dann als Mahlzeit auf den Tischen.
Warum diese Annahme und die Abstufung der Tiere zu einem Mittagessen aber keineswegs berechtigt sind und was die Problematik daran ist, zeigen die folgenden drei Bücher ganz gut auf.

Aber dennoch bleibt die Frage zunächst bestehen: Warum werden Schweine als so minderwertig betrachtet? Es gibt zahlreiche literarische Texte und Filmproduktionen, in denen ein ganz anderes Bild gezeichnet und vermittelt wird.
Blicken wir zum Beispiel auf das bekannte Beispiel von "Piglet" aus "Winnie-the-Pooh", sehen wir, dass das Ferkel ein treuer Begleiter des Bären ist. Zugegeben, ein sehr schreckhaftes und scheues Ferkel, aber dennoch eines mit mutigen Fortschritten. Nicht umsonst wird ihm in "Piglet does a very grand thing" ein gewisses heldenhaftes Verhalten zugesagt. Man kann nicht bestreiten, dass die Leser das Schweinchen lieben und besonders die Freundschaft zwischen Winnie Pooh und Ferkel immer für ganz wunderbare Ratschläge sorgt. Wie das Zitat:

"How do you spell love?"(Piglet) / "You don´t spell it, you feel it." (Pooh).

Auch der bekannte Film "Ein Schweinchen namens Babe", basierend auf dem Kinderbuch "The Sheep Pig" von Dick King-Smith oder die Geschichte rund um "The Three Little Pigs" haben bei vielen eine Sympathie für Schweine entfacht. In beiden sind die Schweine als tüchtige, fleißige und schlaue Tiere charakterisiert, wohlgemerkt.
So sehr sich diese "Vorbilder" großer Beliebtheit erfreuen, bleibt das Bild des "blöden, faulen Schweins" an dem Tier haften. Liegt es daran, dass sich die Texte und Filme überwiegend mit den süßen, kleinen Ferkeln beschäftigen und sich die großen, ausgewachsenen Schweine nicht als Publikumsliebling eignen?

In den folgenden drei Büchern wird auf verschiedene Art erläutert, was unser Verständnis von Schweinen ausmacht und wie dies von der Realität abweichen kann. Und ich bin mir sicher, es sind nicht nur Bücher für Leser, die sich bereits fleischlos ernähren, sondern Bücher, die jedem ein Stück aufzeigen können, dass Respekt nicht nur zwischen Menschen, sondern auch zwischen Mensch und Tier keine Mangelware sein sollte.

  • "Big Pig, Little Pig" (zur Rezension geht es HIER entlang) von Jaqueline Yallop: Bereits vor einige Zeit erschien auf dem Blog eine Besprechung zu diesem Buch. Ich habe das Gefühl, dass ich mich damals sogar noch recht zahm ausgedrückt habe, was meine Empfindungen gegenüber dem Geschriebenen anging. Heute sehe ich es auf vielen Ebenen noch kritischer. Das Buch beschäftigt sich mit der Aufzucht von zwei Schweinen einer Autorin, die herausfinden möchte, ob sie nachdem sie die beide Schweine kennengelernt und großgezogen hat, wirklich schlachten und essen könnte. Was als lehrreiches und an vielen Stellen sogar schönes Buch beginnt, endete für mich in einer Katastrophe. Ihr eigenes Verhalten und vor allem die endgültigen Aussagen werden von Yallop selbst nicht wirklich reflektiert. So erschien es mir zumindest. Es grenzte für mich schon zum Schluss an eine groteske, makabre und ironische Betrachtungsweise ihres eigenen Versuchs und zeigte für mich nur auf, dass manche Menschen wohl für ein Stück Fleisch über alles hinwegsehen, was problematisch ist.
    Daher dient dieses Buch eher als ein Beispiel dafür, dass nicht alle Texte über Schweine und deren Verzehr wirklich geeignet sind, um sich für sie einzusetzen. Hier wird ihnen zwar sehr wohl viel zugesprochen, sprich eine gewisse Intelligenz und die Fähigkeit emotionale Empfindungen zu entwickeln oder zu besitzen, dennoch und das ist das schlimme, werden sie letztlich trotz der Erkenntnis, dass sie Lebewesen sind, wieder nur zum Gegenstand und Grillsteak degradiert.  

"I´m not suggesting a pig has a penchant for algebra, painting or poetry, but there´s something extraordinary going on between those ears that I´m keen to explore." ("The Unexpected Genius of Pigs", S.12)

  • "The Unexpected Genius of Pigs" von Matt Whyman (erscheint am 11. November in deutscher Übersetzung "Die Genialität der Schweine" im Heyne Verlag) zeigt im Gegensatz dazu, dass es auch anders geht. Auch er hat es mit gleich zwei Schweinen zu tun. Zunächst als Fuchsabwehrsystem gedacht, haben sich seine Frau und er zwei vermeintliche "Minipigs" angeschafft. Schnell stellt sich heraus, dass sie gar nicht so mini sind, wie die Behauptungen des Verkäufers vermuten lassen haben. Das Buch beschreibt nun, wie er mit der Situation umgeht, zwei große Schweine im Garten zu haben und was Whyman von den Tieren lernt. Zwischendurch führt er passende Kommentare einer Schweinehalterin und eines Wissenschaftlers an, die seine Thesen stützen oder zumindest erläutern. Was mich sofort angesprochen hat, war die Tatsache, dass hier überhaupt nicht in Betracht gezogen wird, die Tiere nach einem gewissen Zeitpunkt einfach zu schlachten oder sie an einen Schlachthof weiterzuverkaufen - Tierliebe wird hier generell groß geschrieben! Es ist ein Buch aus der Sicht eines Menschen, der durchaus Fleisch gegessen hat, der aber durch den Kontakt mit den Tieren einen neuen Eindruck von ihnen bekommt und sie zu schätzen weiß. Wie der Titel zudem bereits verrät, setzt sich das Buch sehr stark mit der "Schlauheit" der Tiere auseinander. Wozu sind sie in der Lage? Was können sie lernen? Und welche Tricks kennen und wenden sie an, um an ihr Ziel zu kommen? Wie kommunizieren sie miteinander? Mit viel Humor, interessanten wie auch sachlichen Fakten und Thesen bringt uns Whyman hier die Schweine als kluge Köpfe näher, die wir noch lange nicht ganz durchschaut haben, die aber sicherlich "genial" sind. 

 " 'Very well, sir. you may go in - but your pig must remain outside.' added that gentleman, as we moved to enter. 
                      'He is not my pig, sir - he is entirely his own - and it is he specifically, that Mr. Banks will most want to see.' Sam insisted." ("Pyg" , S.153)

  • Einen Schritt weiter als Matt Whyman geht mit seinem fiktiven Roman, pardon, mit den natürlich nicht fiktiven Überlieferungen der Memoiren eines Schweins, Russel Potter. In "Pyg - The Memoirs of a leanres Pig" lernen wir das hochbegabte Tier "Toby" kennen. Gerettet von seinem besten Freund Sam, machen sie sich auf in die weite Welt und landen bei einem echten Showman. Nun ist Toby die Attraktion der Städte, weil er mithilfe von Buchstabenkarten mit dem Publikum kommuniziert. Schnell wird deutlich, es ist kein Trick, denn Toby spricht nicht nur mit den Leuten aus den Shows, sondern er möchte seine Lebensgeschichte erzählen - in Form seiner Memoiren. Sehr unterhaltsam ist hier die Machart des Buches. Anfang und Ende werden von Einleitungen des vermeintlichen Herausgebers Russel Potter gestützt, der noch zahlreiche Daten und Personeninformationen beifügt, um den Lebenslauf und die erwähnten Ereignisse zu stützen. Auch schön gemacht: Die Groß- und Kleinschreibung wurde nach altem Prinzip der englischen Sprache beibehalten. Das Gefühl, man lese hier eine Geschichte aus dem 18. Jahrhundert ist durchaus gegeben.
    Toby wird natürlich auf eine sehr außerordentliche Weise als schlau skizziert (kleiner Minuspunkt vielleicht, dass hier sehr vermenschlicht wird und den Schweinen ohne diese Schrifttafeln die Kommunikation, auch untereinander, abgesprochen wird). Anders als bei Whymans Text nimmt man vieles natürlich mit einem Augenzwinkern hin. Zum Beispiel, dass er vor der Frage steht, ob er studieren soll. Aber dennoch: Auch hier zeigt das Buch auf, dass das Verständnis von Schweinen noch nicht da ist, wo es sein sollte. Zwar wird hier schon auf Fragen der artgerechten Tierhaltung eingegangen (was meiner Meinung nach, zu der damaligen Zeit noch kein Thema gewesen ist, aber der Verweis ist immer auf unsere jetzige Zeit gerichtet, jedoch bleibt das Tier natürlich auch eine Art Schlachtergut.
    Kritisch betrachtet wird aber auch die umgekehrte Ausbeutung der Tiere, nämlich als Showattraktion. Toby selbst setzt sich hier zum Beispiel für eine Freilassung von misshandelten Tieren (Schweinen) ein. Ja, es klingt zuerst vielleicht etwas übertrieben oder absurd, aber das Buch ist wirklich eine schöne Möglichkeit dafür, mal ansatzweise (!) eine andere Perspektive anzunehmen, als die des Menschen.

Lest ihr gerne Bücher über / von Tieren? Sind euch literarische Texte von Tieren oder insbesondere Schweinen aufgefallen, die ihr interessant fandet? Würdet ihr zustimmen, dass Figuren wie "Piglet" favorisiert, aber von unserer "realen" Welt in Hinblick auf die Wertigkeit von Schweinen abgegrenzt werden?





Kommentare:

  1. Was für ein schöner Post :D Ich glaube eigentlich, dass Schweine in den letzten Jahren durchaus an Prestige dazugewonnen haben, natürlich v.a. durch Piglet, Babe und die beliebten Teetassenschweine. Meinem Empfinden nach sehen sie nicht mehr so viele als dreckig und faul, aber leider werden sie trotzdessen ohne wenn und aber verspeist :( Mir fällt spontan noch Charlotte's Web ein (ich glaube das Schwein Wilbur ist da tatsächlich etwas dümmlich oder sagen wir naiv) und The Good Good Pig (hab ich noch nicht gelesen), in dem die Autorin von ihrem Leben mit Hausschwein (namens Christopher Hogwood ;) berichtet. Und gibt's nicht in dem alten Trickfilm Tarkan und der Zauberkessel einen schweinischen Begleiter? In Moana auch, fällt mir gerade ein, der ist bloß leider nicht so lange mit dabei wie der verpeilte Hahn ;)

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    1. Oh wow, du kennst ja echt noch deutlich mehr "Schweinegeschichten",da habe ich noch eine schöne Auswahl an möglichem Nachschub!:D "Charlotte´s Web" hatte ich auch im Hinterkopf, habe es aber leider noch nicht gelesen und wusste dann nicht so recht, wie das Schwein dort beschrieben wird. Klingt, wie du es hier schreibst, bisschen wie Winnie Pooh?(obwohl Winnie Pooh mit seinen Aussagen sehr oft gezeigt hat, dass er sehr weise ist...) :D

      Also, was die literarische Darstellung von Schweinen angeht, stimme ich dir zu. Da hat sich einiges getan. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass in meinem Umfeld alle noch der Meinung sind, dass Schweine eher diese negativen Eigenschaften besitzen und nicht schlau sein können, weil sie eben nur als Masttiere angesehen werden, was ich mehr als schade finde! Wenn man mal so rumfragt, dann habe ich auch das Gefühl, dass viele Fleischesser denken, zum Beispiel "Schweinchen Babe" wäre gar nicht so ein Schwein, wie das, was auf dem Tisch landet. Klar, Filmstimme dies das und vermenschlicht, aber das macht schon einiges aus, weil dann diese Distanz gegeben ist und viele dem "normalen" Schwein nicht die gleichen Eigenschaften zugestehen, wie dem aus Film und Buch.


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    2. Ich liebe halt Schweine xD Charlotte's Web ist ein wirklich schönes Kinderbuch, ist jetzt zwar schon einige Jahre her, dass ich es gelesen habe, aber dir würde es sicher auch gefallen :) Eigentlich ist an dem Buch aber am spannendsten wie die Spinne dargestellt wird, die ist ja für viele auch eher ein ekliges, negatives Tier.

      Ich glaube, ich rede tatsächlich nicht so oft über Schweine mit Menschen in meinem Umfeld, deshalb kann ich das jetzt gar nicht richtig bestätigen oder widerlegen ;D Aber das mit dem Fleisch auf dem Teller, das so abstrakt ist, dass es niemand mehr mit dem Tier verbindet, ist eh ein großes Problem. Carol Adams legt das auch sehr schön in ihrem Buch The Sexual Politics of Meat dar indem sie es den "absent referent" nennt, also das tatsächliche Tier ist eben nicht mehr anwesend und deshalb ist es so einfach Fleisch zu essen.

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    3. "Ich liebe halt Schweine"...Das hat sich jetzt irgendwie doppeldeutig in meinen Ohren angehört. Aber ich weiß ja aufgrund des Beitrags, dass du die Tiere meinst. :D
      Oh ja...Spinnen und ich sind auch nicht die besten Freunde. Wobei ich in letzter Zeit (trotz Angst und Ekel) echt angefangen habe, immer Mitleid mit denen zu haben, wenn die sich irgendwo verheddern oder Ähnliches. Da macht mich die Geschichte jetzt tatsächlich sehr neugierig! Danke für den Tipp!

      Ja, das ist das Problem, aber ich bin manchmal irgendwie perplex, wenn Leute mir dann sagen "Ich will auch gar nicht wissen, woher das Tier kommt, wie es ausgesehen hat, wie es in 'echt' aussieht". Sprich, die Leute verdrängen das bewusst oder wollen es bewusst verdrängen, um ihr schlechtes Gewissen irgendwie zu beruhigen (Klar, Ausnahmen gibt es immer, denen die Tiere echt egal sind). Ist schon irgendwie ein sehr breites Thema.
      Bin übrigens immer noch auf der Suche nach einer günstigen Version von Coetzees "The Lives of Animals", das du mal empfohlen hast. Ich schieb Carol Adams einfach noch mit dran. :D

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    4. Ich bin auch kein großer Spinnenfreund, aber ich versuche sie inzwischen auch lieber zurück in die Freiheit zu setzen als einfach zu zermatschen, wenn es möglich ist. Ich finde sie aber in literarischen Gefilden echt interessant, also vor allem, wenn sie eher so eine weise Weberinnenrolle einnehmen und nicht die gruselige Riesenspinne a la Harry Potter ;)

      Einerseits kann ich verstehen, wenn Leute das nicht wissen wollen, eben wegen des schlechten Gewissens. Andererseits kann ich es inzwischen kaum noch entschuldigen, wenn jemand sich so auf Ignoranz und Privileg ausruht. Aber ich will da auch nicht zu große Töne spucken, solange ich selbst noch immer wieder Käse, Eier und co. zu mir nehme.
      Gut, dass du das Coetzee Buch noch auf dem Schirm hast :D Sag Bescheid, wenn du eine gute Quelle aufgetan hast, ich suche nämlich auch noch nach einer Ausgabe für's Regal xD Ist so ärgerlich, dass das Buch so teuer ist, wo der Autor doch echt bekannt ist und seine anderen Bücher in zahlreichen, preiswerten Ausgaben zu kriegen sind.

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    5. Bei Harry Potter und vor allem Herr der Ringe (!!) fand ich die echt schlimm. Bin jetzt aber dafür umso neugieriger auf Charlotte´s Web. Muss ich direkt auf die Liste setzen, was ich dieses Jahr noch lesen will. :D

      Jaa... ich versteh dich da. Bin auch noch auf der Suche nach einer guten Milch-Alternative, wobei ich schon darauf achte, Milch nicht aus diesen Megazapfanlagen zu kaufen, sondern wo die Tiere auf der Weide leben. Aber finde, dass jeder auch noch so kleine Schritt nach vorne hilft.
      Ich hab immer mal wieder Medimops im Auge, aber da kommt das Buch echt selten rein und wenn, dann meist nicht in "sehr gutem" Zustand, was bedeutet, dass es eher schlecht aussieht. :D Werde aber weiter aufmerksam sein und dir berichten! Bin aber auch immer wieder erstaunt, welche Bücher nicht mehr so gängig angeboten werden.

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    6. Keine Sorge, so gruselig ist Charlotte da wirklich nicht ;) Und das Buch ist echt dünn bzw. groß geschrieben, also kannst du es locker an einem Nachmittag lesen.

      Milch an sich klappt bei mir schon richtig gut. Ich trinke eigentlich nur noch Hafermilch (für Müsli, Porridge, etc.) oder Hafersahne zum Kochen oder für Salatsaucen. Und Joghurt esse ich inzwischen auch nur noch aus Soja oder Kokosnuss. Ich merke den Geschmack da auch gar nicht mehr, ich glaube das ist echt ne Gewöhungssache. Inzwischen fände ich pure Kuhmilch wahrscheinlich seltsam. Aber wenn sie so versteckt ist wie in Schokolade, Kuchen oder Eis fällt es mir schwer drauf zu verzichten. Dabei gibt es bei Eis inzwischen auch richtig gute Alternativen (und ich meine nicht Sorbet) mit Koksmilch, die es aber leider nur in wenigen Eisdielen gibt. In kleineren Städten ist das sicher noch viel schwieriger als in Berlin. Aber ich denke du hast Recht, das ist alles ein Prozess und es ist ok, wenn der in kleinen Schritten stattfindet oder wenn du auch mal einen Schritt zurück machst.

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  2. Ahoi Karin,

    ja wie bist du denn auf diese witzige Idee gekommen? Ein Post über Schweine?
    Mir fallen da spontan noch Rudi Rennschwein (geniales Buch!) und Piggeldy und Frederick ein. Und in unsympathisch Napoleon aus "Animal Farm".

    Liebe Grüße, Mary
    marys-buecherwelten.blogspot.com/

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    1. Das kam tatsächlich recht spontan. Habe eines der Bücher in den Vorschauen für den Herbst entdeckt und daraufhin auf englisch bestellt. Praktischerweise ist mir dann noch ein weiteres in die Hände gefallen und dann hat sich das irgendwie angeboten. :)


      Die Schweine sagen mir gerade tatsächlich nichts, das muss ich nochmal recherchieren!
      "Animal Farm" hatte ich auch überlegt mit aufzunehmen, allerdings war mir dann der Vergleich oder die Absicht, die Schweine als Menschen in Bezug zu setzen, doch irgendwie zu groß, als dass es ein "Schweinebuch" wäre. :D


      Liebe Grüße
      Karin

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    2. Du kennst Piggeldy und Frederick nicht? xD Da hast du aber was verpasst, an die hatte ich auch gedacht und dann vergessen sie zu erwähnen. Ist wahrscheinlich ne Ostsache, die liefen öfter beim Sandmann, es gibt aber auch Bücher. Frederick ist der große Bruder, der seinem kleinen immer die Welt erklärt, sehr süß und frech.

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    3. Kann auch einfach an mir liegen. Ich hab irgendwie immer nur so "Woody Woodpecker" und die ganzen Disneysachen geguckt.:D
      Hab die zwei gerade mal gegoogelt und musste richtig grinsen - die sind ja super süß (obwohl ich es schon merkwürdig finde, dass die Nasen wie Salami aussehen :D). Hab mir dann flott die Folge über "Faulheit" auf Youtube angesehen - hat was. :)

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    4. Haha stimmt das mit der Salaminase ist mir nie aufgefallen, aber ich kann es sehen xD

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