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Juni 27, 2023


Superbösewichte, Monster und ihre Fans & unsympathische Frauenfiguren 

Bücher aus dem Bereich Non-Fiction sind vielleicht nicht unbedingt das Lieblingsgenre vieler Leser*innen. Kann ich ein wenig nachvollziehen, da ich auch schon zu vielen gegriffen habe, die einfach so langweilig waren, dass ich mir im Nachhinein nicht einmal eine Handvoll interessanter Fakten merken konnte. Wozu also Zeit verschwenden, wenn man nicht einmal das Gefühl hat, sich damit weiterzubilden?

In letzter Zeit jedoch hat mich wieder die Neugier gepackt. Hier und da tauchten plötzlich Sachbücher auf, die mich wirklich angesprochen haben. Drei habe ich exemplarisch in die engere Auswahl genommen: 

  • "How to Take Over the World - Practical schemes and scientific solutions for the aspiring supervillain" von Ryan North
  • "Monsters - A Fan´s Dilemma" von Claire Dederer
  • "Unlikeable Female Characters - The Women Pop Culture Wants You to Hate" von Anna Bogutskaya (dt. Übersetzung: "Genie oder Monster", erscheint am 02.11.2023 bei Piper)

Überraschenderweise hat sich aufgrund der Lesereihenfolge ein ganz schöner roter Faden ergeben. Werfen wir also mal einen näheren Blick auf die einzelnen Themen und die Umsetzung.



In 1967, the first corpse was frozen with the explizit goal of revival, and since then many more humans have been freezing some or all of their bodies in hope that, at some point in the future when there´s a cure for whatever they died of, they will be thawed out, restored to life, and cured. It´s worth stressing out that cryonics is absolutely not a plan for immortality. 
- "How to Take Over the World" von Ryan North, S.235


 

Die Pläne eines Superbösewichts...

 
...auf wissenschaftlicher Basis! Als ich das Buch "How to Take Over the World" von Ryan North entdeckt habe, war ich zunächst etwas skeptisch. Wissenschaftliche Lösung, um die Weltherrschaft zu übernehmen? Brauch ich das? Aber mein innerer Superhelden-Liebhaberinnen-Impuls sagte sofort: Ja!

Der Autor selbst hat bereits an Marvel-Comics mitgearbeitet, daher hatte ich durchaus den Wunsch, dass er in diesem Buch seine Erkenntnisse mit den Bezügen zu den uns bekannten Superschurken verbindet und so einige schöne Referenzen bereithält.
Am Anfang oder auch in kleineren Nebensätzen fielen tatsächlich einige Anspielungen an Thanos oder andere Bösewichte, allerdings deutlich weniger, als erhofft. 
 
Nichtsdestotrotz hatte ich erstaunlicherweise viel Spaß mit den theoretischen Ideen rund um eine Weltherrschaft.
Ich würde jedoch allen davon abraten, die es wirklich gar nicht wissenschaftlich mögen. Zwar werden immer mal wieder kleine Infoboxen eingebaut, die nette und kuriose Geschichten aufgreifen, der Rest jedoch geht wirklich sehr ins Detail, was das Wetter, Wohnlandschaften, das Universum, das Internet oder Ähnliches betrifft. Eine Kostenkalkulation ist aber ebenfalls dabei (kleiner Spoiler: paar Millionen/ Milliarden braucht man schon)!
North versucht seine Ideen mit einem kleinen Augenzwinkern zu versehen und ist sicherlich im Ton aufregender und unterhaltsamer als manch andere Bücher zu den Themen wie Umwelt, Klima, Ressourcennutzung etc. dennoch habe ich mich hin und wieder dabei ertappt, wie ich schnell über einige Kapitel hinweggelesen habe. Lag aber auch teilweise daran, dass ich bei diesen Dingen schon mehr darüber wusste und es nichts Neues war.
Spannend fand ich, dass ein Experiment beschrieben wurde, das sehr stark an T. C. Boyles "The Terranauts" (dt. Übersetzung: "Die Terranauten // erschienen bei Hanser) erinnerte. Ich kann mich nicht daran erinnern, davon gewusst zu haben, umso erstaunter war ich als ich an das Buch zurückgedacht habe. Hat mich definitiv zu einem Reread angeregt.

Ganz schön fand ich zudem die vielen Zeichnungen, welche die Ideen noch einmal visuell umsetzen. 

 

 


Darf ich noch Fan von xy sein?

Wie sagt man so schön, mein most anticipated read war sicherlich "Monsters - A Fan´s Dilemma" von Claire Dederer. Nach all den Skandalen, Machtmissbrauchen und auch jüngsten Ereignissen, fragen sich immer mehr Leute, ob es überhaupt noch okay ist, Fan von etwas zu sein, das ein "Monster" geschaffen hat. Gibt es darauf eine Antwort? Wenn ja, wie nähert man sich ihr? Dieses Buch hier versucht der Frage ein wenig auf den Grund zu gehen.

Meine Einstellung zu dem Thema war eigentlich ziemlich gefestigt, als ich das Buch gesehen habe. Ich kann mich ziemlich einfach von Dingen losreißen, von denen ich weiß, dass ein Mensch sie geschaffen hat, der übel ist.
Ich würde behaupten, dass ich soweit gefestigt bin, dass ich zwar meine Lieblingskünstler*innen, - Bands, Schauspieler*innen habe und sich dies sicherlich teilweise auf meinen Charakter ausübt, ich aber kein Problem damit habe, diese loszulassen und mir neue, "gute" Inspirationen zu suchen.
Als ich jedoch den Klappentext gelesen habe und an die "großen" Schriftsteller gedacht habe, die ich selbst noch im Bücherregal stehen habe, bei denen deren Vergangenheit weiterhin toleriert wird, weil "Weltliteratur" (Fitzgerald, Hemingway), musste ich mir eingestehen, dass es nicht in allen Fällen so einfach ist. Wollen wir also irgendwie die "Erlaubnis" von jemandem bekommen, zum Beispiel der Autorin dieses Buches, das es okay ist, die Kunst zu mögen? 

Schwieriges Thema, aber here we go.

Der Anfang: Fakten, Hintergrundinfos und die Ausgangsfragen

Das Buch beginnt wirklich direkt, scharfzüngig und mit glasklaren Fakten. So trägt das erste Kapitel den Titel "The Child Rapist" und ist Roman Polanski gewidmet. Mich hat diese erste Überschrift direkt damit konfrontiert, dass es hier nicht um kleine Bagatellen geht, sondern die beschriebenen Probleme wirklich schwerwiegend sind.
Es werden zunächst Fragen aufgeworfen, um sich selbst zu hinterfragen und die eigene Einstellung zu überprüfen. Ist es okay, wenn man zum Beispiel die Filme von Polanski oder Woody Allen zum Beispiel schaut, wenn sie zufällig im Fernsehen/ bei Freunden liefen? Würdet ihr es schauen? Was für Überlegungen finden zwischen dem Gedanken an den Film und den Taten der Künstler, von denen man nun weiß, statt?

 
Ich habe mir in der ersten Hälfte sehr viele Stellen gemerkt, die ich wichtig fand und die auch das widerspiegeln, was unsere Gesellschaft derzeit so beschäftigt. Wieso werden diese Dinge zugelassen? Warum werden die "männlichen Monster" nicht also solche, sondern als "Genies" gesehen?
Für diese Betrachtungsweisen gibt es durchaus gute Aufschlüsselungen und soziale, psychologische Erklärungen, doch die Frage danach, ob man die Dinge selbst weiterhin gut finden darf, bleibt erst einmal offen. Dederer nähert sich vielen Geschehnissen mit Fragen, gibt einige persönliche Standpunkte preis und zeigt durchaus, dass sie in vielen Situationen zwei Mal darüber nachdenkt. Unterstützt man das Verhalten der Männer damit weiterhin? 


Die Persönlichkeit und das Fandom

Ich glaube, es ist nicht schwierig, sich vorzustellen, dass man beim Lesen eine gewisse Wut auf diese (zunächst) Männer verspürt. Sie baden in Ruhm, Reichtum und Bewunderung und Hinterlassen in Schlachtfeld von (meist) zerbrochenen Frauen.
Umso schwieriger fiel es mir als Leser*in zu verstehen, warum viele ihre Persönlichkeit mit etwas so Kritischem verankern möchten und nicht loslassen können. Erstaunlicherweise hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, dass sich die Autorin selbst ein wenig in Ausflüchte sucht, um diesen Teil ihrer Persönlichkeit, der zum Beispiel die Filme von Polanski als großartig ansieht, nicht missen zu müssen.
Verliert man wirklich einen Teil von sich, wenn man sich einfach etwas Besserem zuwendet? Ich verstehe den Impuls etwas schützen zu wollen, was einen lange Zeit begleitet hat, aber für mich steht es einfach nicht über allem. Und besonders nicht über dem Schutz anderer und der Glorifizierung von Menschen, die anderen Schaden zufügen. 

Die Fandoms, die Bewunderung wird zunehmend aus dem psychologischen Blickwinkel betrachtet. Dederer zeigt dabei auf, dass dies als Kollektive Entscheidung und persönliche Entscheidung, etwas gut zu finden, geschieht. Wir fühlen uns zu etwas dunklem an den Personen und deren Werken hingezogen vs. ich fühle mich dazu hingezogen.

 

Die persönliche Verflechtung der Autorin: Gibt es eine Antwort?

Das Buch entwickelt sich ab der Hälfte plötzlich in eine andere Richtung. Nun greift Dederer auch das Fehlverhalten von Frauen(-charakteren) auf und setzt sie als Gegenstück ein. Deutlich wird, dass sie durchaus dafür einsteht, dass Frauen das gleiche Recht haben, selbstbestimmt zu leben und sich von gesellschaftlichen Normen zu lösen.
Für mich war hier ein Drift zu spüren, der etwas merkwürdig war. Natürlich, Frauen und ihre "Monstrosität" wird oftmals unverhältnismäßig ganz anders wahrgenommen, aber das "Loslassen" der Familie ist für mich noch einmal etwas ganz anderes, als Kinder zu missbrauchen. Mit zunehmenden Seiten wurde mir aber plötzlich klar, worauf die Autorin hinauswill. Sie wird sehr persönlich, schreibt über ihre eigenen Fehler. Und ja, es schien mir, als wolle sie ihre eigene Absolution und Regeneration als "gute Mutter" mit dem Buch manifestieren. Sich selbst von ihren eigenen Fehlern, die sie nun als "monströs" ansieht wieder wettmachen.
Das mag durchaus legitim sein, es ist ja ihr Buch, allerdings verfehlt das Ende für mich deutlich das Ziel der Ausgangsprämisse. 

Plötzlich ist das Ende nach der Auflistung der Taten der Männer (und nun auch Frauen - Virgina Woolfs Antisemitische Aussagen zum Beispiel, von denen ich bisher nichts wusste), ziemlich abrupt und mündet in einer komischen "Wenn man etwas liebt, fällt es schwer sich davon zu trennen"-Rede. Auch hier sage ich: Natürlich! Aber für mich wurden damit alle Taten über Bord geworfen und es bleibt jedem weiterhin selbst überlassen, was man mit den Infos macht (niemand kann einem die Entscheidung abnehmen, aber das eigene Pflichtbewusstsein kam abhanden). Eine kurze Verknüpfung zum Patriachat, Konsum und Kapitalismus wurde noch gezogen, aber zu wenig detailliert.
Die Anfangskapitel, die vielen Bezüge zur Kunst, Film, Büchern, das Thema an sich und die wichtigen Fragen und vor allem die laute Kritik an dem Fehlverhalten der Männer und der Gesellschaft, dass es toleriert wird, sind ein guter Bestandteil des Buches und absolut lesenswert.
Ich habe nicht erwartet, dass man eine wirkliche ja oder nein Antwort auf die Ausgangsfrage erhält, aber das Endkapitel war für mich doch irgendwie eine Enttäuschung. 

 

 

I wished someone would invent an online calculator-the user would enter the name of an artist, whereupon the calculator would assess the heinousness of the crime versus the greatness of the art and spit out a verdict: you could or could not consume the work of this artist. 
- "Monsters" von Claire Dederer, S.9



Do you like me now?


Mein letztes Buch "Unlikeable Female Characters" von Anna Bogutskaya bildet nun ein perfektes Ende. Nachdem wir erst einen Blick auf mögliche Bösewichtsszenarien geworfen haben, die niemandem wirklich schaden, uns dann zu den wirklichen Monstern der Gesellschaft vorgearbeitet haben, sind wir nun zu Besuch bei den beliebtesten nicht-beliebten Frauenfiguren aus der Popkultur!

Der Ton hier ist entspannter, der Inhalt und die Wichtigkeit der Thematik büßen aber nicht ein. Bogutskaya stellt anhand vieler Beispiele heraus, warum Frauen, wenn sie laut, egoistisch und auch stark sind, in der medialen Welt eher nicht gemocht werden und als "unlikeable" gelten.
Von beliebten Serien wie "How to Get Away with Murder", über "Mean Girls", bis hin zu "Cruel Intentions" (dt. "Eiskalte Engel). Hier wird aufs Ganze gegangen.

Ich fand es sehr spannend, interessant und unfassbar informativ. Viele Entstehungsgeschichten oder Gespräche in Interviews zu bestimmten Figuren waren mir nicht bekannt und die Aufschlüsselung der Rezeption der "weiblichen Charaktere" war packend.
Auch hier spielt die Gegenüberstellung zwischen der männlichen (dominierenden) und der weiblichen (sich beugenden) Darstellung eine große Rolle. Zudem wird unsere alte Sichtweise (binär), zumindest an einigen kleineren Stellen, durch neue Ansichten und Erweiterungen ergänzt. Der Einfluss unserer gesellschaftlichen Entwicklung wird daher nicht außer Acht gelassen.
Allein die Betrachtung der Begrifflichkeiten (viele Tabus wie: Slut, bitch, psycho, crazy woman) und der damit einhergehenden Charakterisierung ist sehr lesenswert und wird auch hier gekonnt aus einem kritischen Blickwinkel betrachtet.

Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass hier durchaus ins Detail gegangen wird, was die jeweiligen Filme betrifft. Wenn man die Filme schon kennt, macht das nicht viel aus, bei einigen wird man aber doch stark gespoilert.
Wer das lieber vermeiden will, kann sich aber erst die Filme ansehen und dann das Buch lesen. Eine "Watch List" ist nämlich ebenfalls angehängt.


Anger is a difficult emotion to tolerate because it´s not pretty, and being pretty is the primary expectation of women onscreen. If it´s directionless and it reinforces the idea that women are functionally incapable of managing their emotions, if it´s directed at one specific person, it´s a 'her' problem. 
- "Unlikeable Female Characters" von Anna Bogutskaya, S.148

 

 

Welche Bücher haben mich überzeugt? 

 
Letztlich habe ich durch jedes Buch neue Erkenntnisse und Sichtweisen kennengelernt, die ich zu schätzen weiß.
Daher würde ich wirklich alle Bücher empfehlen. Abzüge würde ich bei "How to Take over the World" machen, da es an einigen Stellen sehr theoretisch und detailreich wird. Ebenfalls nicht ganz gut umgesetzt fand ich bei "Monsters", dass die eigentliche Ausgangsfrage zum Schluss merkwürdig verschoben beziehungsweise abgewälzt wird. Schade, denn ansonsten greift das Buch wirklich wichtige, gute und richtige Punkte auf.
"Unlikeable Female Characters" war für mich ein Volltreffer. Eine Ansammlung an tollen Charakterisierungen und reichlich Filmtipps.
 

4 Kommentare:

  1. Haha, ich habe früher auch gedacht, Sachbücher wären langweilig. Liegt vielleicht auch an diesem verstaubten deutschen Begriff? Inzwischen greife ich aber gern dazu, denn es gibt so eine große Auswahl an Themen und viele sind wirklich fesselnd geschrieben.

    Ich fand es sehr spannend zu lesen, was du zu Monsters schreibst. Das Thema ist ja wirklich ziemlich aktuell und interessant. Ich bin total überrascht über den letzten Teil des Buches und darüber, dass Kapitalismus eine so kleine Rolle spielt. Ich persönlich finde, dass es durchaus okay ist an seinen "problematischen Lieblingen" festzuhalten, aber ich finde das schließt Reflexion über die Personen dahinter (oder auch über problematische Inhalte) nicht aus. Beides ist möglich und mein liebster Schluss daraus ist ein "Genießen im Stillen". Harry Potter z. B. zeige ich nicht mehr auf meinen Fotos oder in meiner Kleidung oder in Empfehlungen. Ich möchte auch der Autorin kein Geld mehr zukommen lassen und versuche deshalb keine ihrer neuen Filme, Bücher etc. mit meinem Geld zu unterstützen.

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    1. Das kann gut sein. "Sachbuch" klingt schon etwas öde. :D
      Mir geht´s aber wirklich wie dir. Greife da mittlerweile immer häufiger zu, auch mehr zu ausgewählten Memoiren.

      Zu "Monsters": Ja, absolut! Man kann ja die vielen Erinnerungen, wie zum Beispiel bei Harry Potter nicht einfach tilgen. Dass man aber wenigstens eben nicht so damit umgeht, als sei nicht passiert oder die Autorin weiterhin finaniziell unterstützt ist ja nochmal was anderes.
      Ich finde zum Beispiel auch schade. dass darunter die Schauspieler*innen "leiden", die diese Rollen mit guten Intentionen verkörpert haben. Radcliffe und Watson positionieren sich ja klar gegen Rowlings Ansichten.

      Ich tue mich bei manchen Dingen dennoch etwas schwer. Wenn ich weiß, dass zum Beispiel ein männlicher Künstler über Jahre hinweg andere Menschen (körperlich) missbraucht hat, könnte ich die Dinge von ihm gar nicht mehr (im Stillen) genießen. Die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihm dann dennoch zuteil wird, vermittelt dann, dass es doch irgenwie okay ist unmoralisch zu handeln.

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    2. Hm, ich weiß gar nicht, ob die Schauspieler*innen da wirklich so extrem drunter leiden – oder hattest du dazu explizit was gesehen? Ich find's aber richtig gut und wichtig, wenn sie sich dann auch davon distanzieren.

      Ja, ich versteh total was du meinst. Früher hab ich sehr gern die Band Lostprophets gehört, aber nachdem dem Sänger wegen sexuellen Taten an/mit Minderjährigen verklagt wurde, kann ich sie mir (vor allem halt auch seine Stimme) nicht mehr anhören. Andererseits finde ich, dass sich differenzieren lässt, wenn die Person schon tot ist (solange sich das Gedankengut nicht im Werk wiederfindet), weil sie dann ja wenigstens nichts mehr (Aufmerksamkeit, Geld) davon hat.

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    3. Konkret hatte ich dazu keine Beiträge oder Ähnliches gesehen, aber man merkt schon, dass sich Emma Watson oder Daniel Radcliffe ständig gegen sie stellen. Ihre gesamte Vergangenheit ist ja auch fest mit dem Kosmos verwoben und man weiß ja, dass sie die Ansichten nicht teilen. Finde es da dann schwer zu sagen, dass pauschal alles schlecht an der Umsetzung war, wenn man weiß, dass die Schauspieler ihre Rollen mit einer guten Intention gespielt haben etc. Ist schwierig zu erklären, aber hoffe, es ergibt Sinn. :)

      Oh, was?? Das von Lostprophets ist irgendwie total an mir vorbeigegangen! Ugh.... :/
      Ja, wenn Künstler*innen verstorben sind, ist das manchmal noch was anderes. Die können es ja sozusagen auch nicht "noch schlimmer" machen.

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