"Die Sache mit dem Glück" von Matthew Quick

Dezember 31, 2014


(Original: "The Good Luck of Right Now"), Rowohlt, Übersetzer /in: - , ★★★★☆ 4 Sterne
Bartholomew leidet, denn er hat seine Mutter verloren. Doch seine Trauer wird immer erträglicher, je mehr er über das Leben nachdenkt und über die Dinge, die seine Mutter ihm auf den Weg gegeben hat. Er beginnt Richard Gere Briefe zu schreiben, da er vermutet, dass seine Mutter eine enge Bindung zu ihm hatte. Doch ist es wirklich dieser "Richard "? Und was genau hat das Glück in seinem Leben verloren?
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Nach Matthew Quicks erfolgreichen Roman "Silver Linings", war ich schon ganz gespannt, was er diesmal wieder herzaubern würde. Mir ist zu Beginn direkt aufgefallen, dass er einen Hang zu sehr besonderen Charakteren, haben scheint. Denn Bartholomew ist kein normaler vierzigjähriger Mann. Er ist "besonders". Genau wie dem männlichen Charakter in "Silver Linings", fällt es Bartholomew schwer gewisse Dinge direkt zusammenzufügen und kann keine direkten Schlüsse zwischen Geschehnissen ziehen. Nichtsdestotrotz muss man ihn einfach mögen. Er ist so herzallerliebst und fragt sich [genau wie wohl Alle Menschen] was das Leben für einen bereithält und welchen Zweck gewisse Tiefschläge erfüllen sollen. Was genau will das Leben uns eigentlich mitteilen? Oder geschieht alles ohne speziellen Grund? Während ich diese Geschichte gelesen habe, musste ich an vielen Stellen an meine eigenen Gedanken zu diesem Thema denken. Denn seien wir mal ehrlich, wer hofft nicht einem großen Plan anzugehören, den das Leben [oder Gott?!] für uns vorgesehen hat?

Mir hat an der Geschichte diese "Verrücktheit" gefallen. Die, der Protagonisten [ja, es kommen mehr Charaktere ins Spiel, die interessant sind] und die des Ablaufs der Dinge. Ich denke die Geschichte spiegelt das pure Leben wieder.
Es fiel mir sehr leicht, das Buch zügig zu lesen, da es sehr fließend geschrieben beziehungsweise übersetzt wurde. Jedes Kapitel besteht aus einem Brief, den Bartholomew an Richard Gere schickt. Mit jedem Brief merkt man, dass sich etwas in dem Protagonisten verändert und das hat mir ebenfalls sehr gefallen. Als Leser hat man nicht das Gefühl, dass die Geschichte nichts zu sagen hat, sondern eben mit Überlegungen und Weisheiten gefüllt ist.


Ein schönes Buch für schöne Lesestunden, voller Lebensphilosophien und Fragen an das Glück beziehungsweise Unglück.

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Thementag: Buch - Dilemma #3 Englisch vs. Deutsch

Dezember 22, 2014


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Blog-Tag #3

Dezember 18, 2014


Liebster Award , die Zweite
Diesmal wurde ich von der lieben Luisa von "Bücherliebe" getagged. Vielen Dank dafür.

Die Regeln
1) Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2) Beantworte die Fragen, die dir gestelllt wurden.
3) Nominiere 11 Blogs
4) Denke dir 11 Fragen für die Nominierten aus. 

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Everything leads to you von Nina LaCour

Dezember 17, 2014




Original: "Everything leads to you" von Nina LaCour, Dutton Books, Englische Ausgabe, ★★★★★ 5 Sterne

Emi und Charlotte sind beste Freundinnen und arbeiten in der Filmbranche. Auf der Suche nach neuen Requisiten, machen sie sich auf den Weg, in das Haus eines verstorbenen Filmstars. Sie entdecken nach dem Kauf, einen Brief, welcher von dem Filmstar geschrieben wurde. An wen ist er Adressiert und werden sie die Person ausfindig machen können? Zusätzlich stellt Emis Bruder ihr eine weitere Aufgabe, für die zwei Monate, in denen er sich außer Landes befinden wird: Sie soll etwas Besonderes mit seinem Haus, anstellen. Wie wird sie Dies in die Tat umsetzen?
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Ich muss zugeben, ich wusste am Anfang nicht genau, welche Thematik das Buch aufgreift und in welche Richtung es gehen wird, da ich zunächst nur von dem Cover begeistert war. Natürlich denkt man sofort, dass es in dem Buch um eine Liebesgeschichte geht, wie das Cover und der Titel vermuten lassen könnte. Doch es geht um viel mehr. Es geht um Freundschaft, um Familie, um Zugehörigkeit, um die Magie und die Faszination des Lebens und um die Frage: Was macht unser Leben zu einem "Film-Moment"?
Das Buch hat mich mit jeder Seite mehr begeistert. Die Protagonistin Emi erzählt ihre Geschichte mit einer Wortwahl, die den Leser verzaubert. Man hat das Gefühl, dass sie den Charm eines Filmsets in das Buch miteinbezieht. So verknüpft sich die Beziehung zwischen der Film- und der Buchwelt, was ich persönlich als sehr interessant empfand. Das könnte daran liegen, dass ich, wenn ich Filme anschaue, die mir wirklich gut gefallen, ebenfalls in eine zunächst "filmhafte" Welt abtauche. Und doch denkt man sich schließlich immer: " Filme repräsentieren oft die Wirklichkeit nur in einem eventuell überspitzen Ausmaß, eben durch die perfekte Bleuchtung oder Inneneinrichtung eines Sets." Und dennoch rühren Einen Filme ja gerade deshalb, weil man bestimmte Schicksale auf sein eigenes Leben bezieht und sich eventuell vorstellt, wenn einem Selbst etwas Derartiges wiederfahren würde, wie würde man reagiern? Und so war es auch in dem Buch. Es hat einen berührt, weil die Situation nah am wahren Leben war [obwohl man gewisse finanzielle Aspekte als "Wunsch" abtun könnte].
Das Buch ist für mich eindeutig eine klare Lese-Empfehlung! Nicht nur, weil es romantisch angehaucht ist, sondern auch weil es einen daran erinnert, wie viel Glück man eventuell selbst im Leben hat und Andere nicht. Auch die Aufgabe des Bruders, die Emi gestellt wird, emfpand ich als, "Cliff-Hanger", um herauszufinden, was für sie nun das "Besondere" darstellt, das sie mit dem Haus angestellt hat. Und mich hat ihre Antwort auf diese Frage im positiven überrascht.

Oder wie Oscar Wilde sagen würde: "The world is a stage"


Es entführt einen in eine Kombination aus Filmkulisse und puren Lebens und überzeugt mit tollem Schreibstil .


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Der Fall Collini von Ferdinand von Schirach

Dezember 16, 2014



Titel: "Der Fall Collini" von Autor/in: Ferdinand von Schirach,  Verlag: Piper [KLICK],  197 Seiten, Taschenbuch, Einzelband,  ★★★★☆ 4 Sterne
Original Klappentext: "Was teibt einen Menschen, der sich ein Leben lang nichts hat zuschulden kommen lassen, zu einem Mord?"


MEINE MEINUNG | FAZIT

Der Klappentext lässt zunächst nicht viel erahnen und auch bei der geringen Seitenanzahl von 197, könnte der Gedanke aufkommen, das Buch ist eventuell nicht sonderlich "ausgeschmückt", doch ich muss sagen, dass mich das Buch trotzdem oder gerade deshalb so überzeugen konnte. Das Buch lässt einem viel Freiraum zum nachdenken und zum evaluieren. Die Hauptcharaktere in diesem Buch sind der Angeklagte "Fabrizio Collini" und sein Verteidiger Caspar Leinen. Trotz der wenig Seiten, wird viel von beiden Charakteren preisgegeben. Beinahe nichts bleibt als Geheimnis zurück. Nur die Frage nach der Gerechtigkeit. Nachdem ich das Buch beendet habe, bekam ich ein Gefühl, dass das Buch mir einige Überlegungen mitgeben möchte. Besonders prägnant war dabei die Frage nach der Schuld. Wie weit darf ein Mensch nun gehen, um etwas zu "rächen", um sich selbst und seine erlebte Ungerechtigkeit zu verteidigen? Dieses Buch ist so kompakt in seinem Inhalt, dass es mich gewundert hat, dass es wirklich nur aus 197 Seiten besteht. Man wird in einigen Situationen sogar animiert selbst als "Anwalt" Partei zu ergreifen und zu überlegen, wie würde man selbst eine Tat rechtfertigen. Die Tatsache, dass Anwälte darauf programmiert sind, ihre Fälle um jeden Preis zu gewinnen, ließ in dem Buch noch das Thema der "Anwaltsmoral" aufblühen. [Wenn ich dies mal so nenen darf] Es war für mich sehr interessant zu sehen, wie ein Schriftsteller, welcher gleichzeitig auch Strafverteidiger ist, mit der Thematik umgeht. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen auch wenn es keine "leichte" Lektüre, im Sinne von "nur lesen und abschalten" ist.
Ich könnte noch mehr erzählen, da mich das Buch wirklich zum Reden animiert, aber ich möchte nicht zuviel vorweg nehmen, falls Jemand das Buch noch nicht gelesen hat, denn Vieles ergibt sich durch "Flashbacks" und baut die Geschichte so nach und nach auf.


Nachdenkliche Geschichte, mit der Folge, dass man über den Sinn der Gerechtigkeit und der Schuld intensiver nachdenkt. Unfassbar rührend und schonungslos in Bezug auf die Realität.



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To all the boys I´ve loved before (To all the boys I´ve loved before #1) von Jenny Han

Dezember 06, 2014



(Original: "To all the Boys I´ve loved before ")  von  Jenny Han,  Simon & Schuster Verlag, Englische Ausgabe, ★★★★☆ 4 Sterne
Lara Jean bewahrt in einer Hutschachtel, die sie von ihrer Mutter geschenkt bekommen hat, fünf Liebesbriefe auf. Liebesbriefe, die sie nicht von Jungs bekommen hat, sondern die sie an fünf Jungs geschrieben hat. Sie hat jeden davon geliebt. Um loslassen zu können, schreibt sie Jedem einen "Aufwiedersehen"- Brief. Sie schickt sie nie ab, doch eines Tages, werden die Briefe an die Jungs versendet...
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Diese Geschichte befasst sich, wie man erahnen kann, mit dem Thema Liebe. Mit der ersten Liebe und mit der wahren Liebe. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich habe mir beim lesen manchmal gedacht: "Ist das wirklich die selbe Autorin, die auch Auge um Auge etc. geschrieben hat?" Natürlich habe ich die anderen Bücher der Trilogie nicht in der Originalsprache gelesen und ja, es war eine Kooperation mit der Autorin Siobhan Vivian, aber ich muss sagen, mir hat der Schreibstil in DIESEM Buch deutlich besser gefallen. Es war alles viel harmonischer und man hatte Lust das Buch in einem Ruck durchzulesen. Es entstanden, für mich zumindest, keine Passagen, die mir uninteressant oder unnütz vorkamen. Ich war leider etwas enttäuscht, dass man zum Schluss quasi mit seinen Wünschen für das Ende, allein gelassen wurde, da man nicht genau weiß, wie die Geschichte nun wirklch endet. Aber manchmal ist es vielleicht auch gerade das, was ein gutes Buch ausmacht. Dass der Leser am Ende, die Geschichte weitererzählen kann, wie er sie eventuell gerne hätte. (EDIT: Die Geschichte wurde letztendlich zu einer Trilogie ausgebaut.) Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und ich habe Jeden gemocht, außer eventuell "Margot", sie hat mir an manchen Textstellen weniger gefallen. Ich kann aber auch nicht genau sagen, woran das lag. Die Protagonistin Lara Jean hingegen mochte ich das ganze Buch über! Ebenso wie ihre kleine Schwester "Kitty". Natürlich ist der Handlungsstrang nicht unfassbar innovativ oder Ähnliches, aber ich denke für ein Jugendbuch ist es eine sehr gelungene und unterhaltsame Geschichte. 

"Margot would say she belongs to herself. Kitty would say she belongs to no one. And I guess I would say I belong to my sisters and my dad, but that won´t always be true. To belong someone - I didn´t know it, but now that I think about, it seems like that´s all I´ve ever wanted. To really be somebody´s, and to have them be mine.." S. 190 

Die Protagonistin Lara Jean kreiert eindeutig die gesamte Atmosphäre. Man taucht in eine junge Mädchen Welt ein, in der es um das Backen, Kleidung, Jungs und natürlich Liebe geht. Liebe aber auch in der Hinsicht, dass die Familiensituationen näher beleuchtet werden. So ist es zwar tatsächlich ein Jugendroman, der darauf ausgelegt ist, die typischen Grundzüge abzudecken, wird aber manchmal durch ganz gut angelehnte Nebenhandlungen ergänzt. Ich persönlich mochte das ganze "Setting" und die Beschäftigung mit dem ganzen "Mädchenkram", auch wenn es für manche etwas zu viel werden könnte. Ich denke aber eben auch, dass sich das Buch dadurch sehr gut als kurzweilige Sommerlektüre oder als "Buch zwischendurch" eignet. Was mir zudem sehr gefallen hat, war die Art und Weise, wie die Briefe in dem Buch zur Geltung kommen. Nach und nach werden die Briefe auch für den Leser zugänglich. Dadurch sieht man nicht nur die Entwicklung zwischen Lara Jean und einem weiteren Protagonisten, sondern auch die Entwicklung der Protagonistin an sich. Die Briefe stellen die Stadien ihrer Verliebtheit dar und bilden gleichzeitg einen schönen roten Faden zum Gesamtkonzept.


Schöne Jugendlektüre, die es erlaubt, sich selbst in eine träumerische, liebevolle und einfach süße Geschichte entführen zu lassen. Sicherlich an vielen Stellen stereotypisch angehaucht, aber gut geeignet als Sommerlektüre.



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"Gretchen" von einzlkind

November 20, 2014



(Original: "Gretchen") Heyne Verlag, Übersetzer /in: - ,★★★★★ 5 Sterne
Gretchen Morgenthau muss, durch unglückliche Umstände, eine Aufgabe bewerkstelligen, auf die sie sehr gut verzichten könnte. Und doch, wird diese Aufgabe eine der wichtigsten in ihrem Leben sein.
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Die Geschichte um Gretchen Morgenthau [und um ihren später angeheuerten Assistenten Kyell] hält viele Überraschungen offen. Zunächst muss ich aber sagen, dass ich die Figur, der Gretchen Morgenthau wirklich sehr gut ausgearbeitet finde! Ich habe sie mir beim lesen richtig gut vorstellen können! Und ich muss sagen, für mich war sie eine Mischung aus Miranda Priestly aus "Der Teufel trägt Prada" und einer Frau, die selbst einfach ihren Platz im Leben sucht. Es ist schwer zu beschreiben, aber wenn man das Buch liest, dann genießt man die ganzen Gespräche, die Wortwitze und die Handlung an sich. Immer wieder musste ich an so vielen Stellen schmunzeln und gleichzeitig über das Gesagte nachdenken.
Zu Beginn hat mir vorallem gefallen, dass sich der Autor, welcher hinter einem Pseudonym auftritt, selbst bewertet hat. Beziehungsweise Gretchen Morgenthau hat dies für ihn übernommen. Denn sie sagt, ich darf zitieren:

"Es gibt nichts Schlimmeres, als Schriftsteller mit Pseudonym. Ich habe zwei kennengelernt. Idioten. Beide!" S. 49f.


Mir gefiel die Anspielung auf die Anonymität des Autors dieses Buches. Wobei ich an sehr vielen Stellen sicher war, dass es eine Autorin sein muss, da so viele Kleidungsstücke mit Markenname, oder Schminktipps genannt wurden. Könnte natürlich auch eine gut recherchierte Maßnahme sein, um den Leser erneut zu verwirren. Ich jedenfalls bin gespannt, ob sich der Autor noch zeigt :). [Kleiner Tipp, auf dem hinteren Klappteil, befindet sich auch ein kleiner Anhang zum Autor, natürlich mit nicht vielsagendem Material; Dennoch sehr unterhaltsam!]
Zurück zur Geschichte und zu Gretchen Morgenthau: Ihre selbst zurechtgelegten Weisheiten fand ich immer wieder aufs Neue so... wahr und witzig, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann, aber hier ein kleines Beispiel:

"Schicksal [...] ist etwas aus der Fabrik. Wenn man es umtauschen möchte, findet man den Kassenbon nicht mehr.[...]" S. 52f.


Ebenso könnte ich große Passagen, wie die Gerichtsverhandlung zitieren, die ich so genial fand, in der Gretchen Morgenthau sich zu verschiedenen Gegenständen äußert.
Nun ja, als Gretchen Morgenthau nun in dem kleinen Dorf ankommt, in dem sie das Stück inszenieren soll, wiederfahren ihr Dinge, von denen sie niemals geträumt hätte. Mit ihrem Assistenten Kyell verbringt sie viel Zeit und dadurch entsteht ein Handlungsstrang, der zwischen den Zeilen, für mich jedenfalls, noch viel mehr ausgesagt hat, als der Text an sich. Vorallem in der Schlussszene.Für Alle, die sich wundern, warum auf dem Bild oben ein Vogel abgebildet ist, Ja, der spielt in der Geschichte auch eine bezaubernde Rolle.
Also mein Tipp: Lest das Buch! Es lohnt sich. Von mir daher 5 von 5 "Punkte" für das zweite Buch des Autors von "Harold".

Somit: " Es war doch immer das gleiche Schema, die ewige stümperhafte Frage, ob Platon oder Aristoteles, Stanislawksi oder Brecht, Bugs oder Bunny." S.157f.


Wunderbar durchdachte Geschichte mit einer zauberhaften Protagonistin und Textstellen, die man sich am liebsten ausdrucken und irgendwo aufhängen würde.



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Neuzugänge November #2

November 19, 2014


Ja, es ist schon wieder passiert. Bei mir sind neue Bücher eingetroffen. Es ist einfach nicht so einfach,
wenn GENAU neben der Uni ein wundervoller Buchladen ist. Demnach kann ich ab und zu nicht wiederstehen. Ich hab mir allerdings jetzt mindestens 2 Monate Pause gegeben, heißt also bis zum nächsten Jahr, um meinen Geldbeutel zu schonen und es noch zu schaffen, einige Weihnachtsgeschenke für die Lieben zu besorgen, bevor ich vollkommen bankrott gehe.

Wie ihr seht, ist der Großteil der Bücher auf englisch, lediglich zwei sind auf deutsch. Hier einmal ein paar Infos zu den Büchern.

1. "The catcher in the rye" von J.D. Salinger
Ich habe diese Buch schon länger auf meinem Merkzettel dahin vegetieren lassen, habe mich allerdings nun dazu es zu kaufen. Klassiker kann man schlichtweg immer irgendwann gebrauchen.

2. " Gretchen" von einzlkind
Das zweite Buch ist schon etwas länger bei mir, na gut vielleicht eine Woche, ich bin ehrlich. Aber dafür bin ich auch schon fleißig am lesen. Ihr habt es wahrscheinlich auch schon an den Zetteln erkannt, die raushängen. Dort habe ich mir einige Stichpunkte aufgeschrieben, bzw. besondere Stellen markiert, da noch eine Rezension folgen wird. :) Erschienen ist das Buch im Heyne Verlag.

3. "Landline" von Rainbow Rowell
Dieses wunderschöne Buch habe ich auf so vielen Blogs gesehen, dass ich nicht wiederstehen konnte und es mir auch geholt habe. Bin schon sehr gespannt auf den Inhalt und den Schreibstil, da ja viele die anderen Bücher von Rainbow Rowell, wie "Fangirl" oder "Elenor & Park" sehr mögen. Ich werde mich überraschen lassen! Erschienen ist das Buch im Verlag.

4. "Der Fall Collini" von Ferdinand von Schirach
Dies ist das zweite Buch, das ebenfalls auf deutsch geschrieben ist. Viele kennen es vielleicht schon, oder kennen zumindest andere Bücher von Ferdinand von Schirach. Da gibts ja so Einige :). Ich war auch sehr neugierig worum es in seinen Büchern so geht und habe mir dann dieses zugelegt. So wie ich es im vorbeifliegen gelesen habe, geht es um die Frage, was einen Menschen dazu treibt, etwas Böses zu tun, ohne vorher irgendein Anzeichen dafür vorgebracht zu haben.  Da ich mich gerne für die Psyche des Menschen interessiere, denke ich wird mir das Buch auch gefallen. Der Roman kommt aus dem Hause 

5. "Tender is the night" von F. Scott Fitzgerald
Wie ihr bereits bei meinem ersten "Throwback Thursday" Post gesehen habt, gefiel mir "Der große Gatsby" von Fitzgerald bereits sehr! Nun bin ich so weit, dass ich mit der Zeit, wenn möglich, alles von ihm einmal gelesen habe. Um dafür den Anfang zu machen, habe ich mir dieses Buch geholt. Ich habe lang überlegt, ob ich es im deutschen oder englischen hole. Habe mich dann aber für die englische Ausgabe entschieden, da sie so schön gestaltet ist! Das könnt ihr auf den Bildern sicherlich nicht soo gut erkennen, aber der Schriftzug des Titels funkelt in silber. Einfach traumhaft! das verleiht dem Buch schon beinahe etwas Märchenhaftes, Etwas, das man wirklich gerne lesen möchte. Ich bin sehr gespannt, ob mich dieses Buch ebenfalls so überzeugen kann. Wobei ich zugeben muss, dass ich mich jetzt nicht informiert habe, ob das Buch zu denen gehört, das seine Frau geeschrieben hat und er es nur als seins ausgegeben hat. Aus diesem Grund ist auch gleich das Buch über seine Frau Zelda mit dem Titel "z" auf meinem Merkzettel gelandet!


Habt ihr eines der Bücher eventuell auch schon gelesen, oder sogar mehrere ? Falls ja, hat es euch gefallen oder eher nicht?
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Frankfurter Buchmesse '14

Oktober 24, 2014



Entschuldigung,wo gehts hier zu den Büchern?

Ja, auch ich habe die Frankfurter Buchmesse besucht. Undzwar an beiden Tagen des Wochenendes, am 11.-12. Oktober 2014. Und nein, natürlich musste man die Bücher nicht suchen, denn sie sprangen einem ja förmlich ins Gesicht. Diese Buchmesse war die erste die ich bisher besucht habe. Somit gab es wirklich viel zu entdecken.
Erste Eindrücke:

Generell muss ich sagen, dass mich die Größe des Messegeländes wirklich umgehauen hat. Man vermutet zwar immer, man wisse wie es dort aussehe und dass natürlich viel Platz vorhanden sein muss, aber dass sich die gesamtem Acht hallen über so ein großes Grundstück erstrecken würden, daran habe ich nicht geglaubt.Dennoch konnte man sich meiner Meinung nach gut zurecht finden.
Die Anzahl der Besucher war wie erwartet sehr groß, vor allem, da an dem Wochenende alle Buchinteressierten eingeladen waren.Wirklich lange, habe ich mir nur in den Hallen 3.0 und 3.1 aufgehalten. Die Halle 8 war mit den internationalen Büchern leider schon zusammengeräumt, als wir dort gegen Mittag am Sonntag angelangt sind.Nichtsdestotrotz habe ich mich sehr gefreut in den großen Hallen der Sachbücher und fiktiven Literatur stöbern zu können.
Es war wirklich gemütlich und man hatte genügend Möglichkeiten sich hinzusetzen und in die Bücher hineinzulesen.Besondere Veranstaltungen habe ich leider nicht wahrgenommen, da der Ausflug etwas spontaner wurde und ich mir keinen Veranstaltungskalender zruecht gelegt habe.
Desweiteren habe ich mich wirklich eher auf die Bücher beschränkt und habe kaum Fotots gemacht, was man anhand der kleinen Collage gut erkennen kann.Allerdings habe ich mir fest vorgenommen nächstes Jahr mit einer etwas besseren Planung ein weiteres Mal nach Frankfurt auf die Buchmesse aufzubrechen. 


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Es war einmal... ein neuer Blog!

Oktober 23, 2014

Hallo liebe Leser, Bücherbegeisterte oder, wie ich, Tagträumer, und herzlich willkommen auf meinem Buchblog "little words". Ob der Name Derselbe bleibt und ob ich diesen Blog überhaupt weiterführen werde, wird sich wohl erst mit der Zeit zeigen. Dennoch wollte ich einen Versuch starten und meine Liebe zu Büchern und Allem was dazu gehört etwas weiterführen. Undzwar mit diesem Blog. Hauptsächlich möchte ich hier meine Lieblingsbücher bekannt geben, euch etwas über sie erzählen. Jedoch wird es sicherlich auch dazu gekommen, dass auch Rezensionen erscheinen werden, in denen Bücher eventuell nicht so gut bewertet werden.
Die Adresse: "Book Up Your Life" soll ein Verweis darauf sein, sein Leben mit neuen, wie auch alten, liebgewonnenen Büchern aufzupolieren. Denn was gibt es schöneres, als sich in eine wunderschöne Geschichte hineinzuträumen?

Alles in Allem würde ich sagen: Lassen wir uns (Ja, ich weiß auch noch nicht ganz genau, was hier alles passieren wird) einfach mal überraschen.
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