Musikalische Inspirationen

Februar 17, 2016




























Bücher sind definitiv treue Weggefährten und sind durchaus ständig in unserem Leben präsent. Dies trifft alleridngs auch auf andere Dinge zu, wie zum Beispiel die Musik. Jeden Tag hören wir neue Lieder, die im Radio gespielt werden oder entdecken neue Künstler, die uns auf diversen Plattformen vorgestellt werden. Auffällig dabei ist aber, dass man trotz einiger, neuer Lieblingslieder stets zu seinen eingesessenen Lieblingskünstlern zurückkehrt. Viele solcher Lieblingskünstler entstehen aber eben durch Neuentdeckungen. Erst mit der Zeit lernt man die Musik zu schätzen und hat das Gefühl, dass jedes Album eine gewisse Zeitspanne im Leben eingrenzt. Hat man zum Beispiel, auf der damligen Städtereise, bestimmte Lieder gehört, werden sie einen ständig daran erinnern, auch Jahre später. Oder hat man sich durch eine stressige Klausurphase mit bestimmten Liedern motiviert, werden auch diese das Gefühl niemals verdrängen, welches man verspürt hat. Auch ich habe einige Künstler und Alben kennen und lieben gelernt. Um die Non-Book Kategorie also wieder etwas voran zu bringen, würde ich euch heute gerne einige meiner Lieblingsalben /-Künstler vorstellen.

James Arthur - gleichnamiges Debutalbum "James Arthur"
Viele kennen ihn wohl wahrscheinlich nur wegen eines Hits, der vor einiger Zeit im Radio lief, "Impossible". Auch ich bin erst dadurch auf ihn aufmerksam geworden. Als Sieger der britischen Ausgabe von "The X-Factor" hat er sich einen Namen gemacht. Leider finde ich, werden seine eigenen und auch sehr guten Lieder gar nicht wirklich geschätzt. Zur Zeit arbeitet er an der Veröffentlichung des zweiten Albums, welches dieses Jahr noch erscheinen soll. Auf Youtube kann man hingegen eine Menge alter Lieder von ihm aufstöbern, die er größtenteils auch selbst dort veröffentlicht hat. Besonders "Classic" finde ich ist ihm sehr gelungen. Seine Musik habe ich kurz nach Beginn meines Studiums entdeckt, sodass seine Musik für mich immer etwas mit Neuanfängen gemeinsam hat. Ich fühl mich oftmals einfach motivierter, wenn ich etwas zu erledigen habe und mir zwischendurch seine Lieder anhöre.

The Smiths - Best Of / The Sound of The Smiths
Ach ja, die Klassiker sind immer Balsam für die Seele. Auf "The Smiths" bin ich durch den Film "500 Days of Summer" aufmerksam geworden. Als Zoey Dechanel das Liedchen der band geträllert hat, musste ich sofort mal herausfinden, ob mir die Band gefallen könnte. Kurz darauf landete das Best of Album bei mir. Der Stil gefällt sicherlich nicht allen, da die Lieder meist eher unterschwellig "peppig" sind. Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, dem sei "There is A light that never goes out" empfohlen, welches ebenfalls eines der bekanntesten Lieder ist. Nebenbei erwähnt, der Titelsong der damaligen Kultserie "Charmed" ist im Original ebenfalls von der Band. 

Years & Years - Communion
Hier wären wir nun bei der Band und dem Album angekommen, welches ich seit sicherlich zwei Monaten rauf und runter höre. Etwas ungwöhnlich für mich, da ich normalerweise rockige Musik bevorzuge, aber die Band hat einfach etwas, das einen direkt in "gute Laune- Stimmung" bringt. Viele werden die Lieder sicherlich kennen, da sie oft im Radio laufen. Wer sie noch nicht kennt, sollte mal reinhören. Ich finde es lohnt sich!

Kings Of Leon - Eigentlich alle Alben
Kings Of Leon gehört definitiv zu den Bands, die mich schon sehr lange begleiten. Mein Abisong, zu dem ich mein Zeugnis entgegengenommen habe war "Be Somebody", nicht zu verwechseln mit "Use Somebody". Die Lieder sind perfekt, um etwas Energie rauszulassen und lauthals mitzusingen. Ebenfalls unschlagbar sind die Lieder, wenn man sie live hört. Schön rockig und irgendwie immer passend!

The Fray - How to save a life
Zu "The Fray" muss ich glaube ich eigentlich gar nicht sagen. Ich hab das Gefühl, die Band finden alle Mädchen / Frauen toll, weil die Lieder schön romantisch sind. Und so ist es auch. Wenn man sich einfach mal etwas hinlegen und entspannen möchte, sollte man sich das Album der Band anhören. Ich greife immer mal wieder darauf zurück, weil man sich danach gleich viel entspannter fühlt.

Florence + The Machine - How Big, How Blue, How Beautiful und Verschiedene Lieder
Kürzlich dazugestoßen ist auch diese Band, zu meinen Favoriten. Mit energischen Klängen sind die Lieder perfekt, um sich für einen Abend zum Ausgehen fertig zu machen. Man möchte mitsingen und dazu tanzen. Kleiner Tipp, auch das Aufräumen geht gleich viel leichter von der Hand, wenn man die Musik miteinbezieht! Bisher finde ich alle Alben relativ gelungen. Viele haben bereits bekannte Lieder, wie "You Got The Love", "Spectrum" oder das Neuste "Ship to wreck". Ich hoffe es werden noch weitere, tolle Alben folgen. Aber bis dahin werde ich die Vorgänger genießen.

Abgesehen von den jetzt genannten, höre ich sicherlich noch viele andere Künstler gerne. Auch Songs, die man eben eher nur im Radio hört und sie einem gefallen, bei denen man aber noch nicht sofort den Drang hat, sich ein ganzes Album zu kaufen. Aber so ist die Musik nun einmal. Sie inspiriert und hilft uns vielleicht das ein oder andere Mal, den Alltag etwas leichter zu überstehen. Und darum lieben wir sie auch alle!

Welche Künstler / Alben würdet ihr nie missen wollen? Gibt es Jemanden, dessen Konzerte ihr ausnahmslos besucht oder besuchen würdet? Oder ist Musik für euch nur ein nettes Extra, aber keine Sache, die euch im Leben "wichtig" ist?





























Kommentare:

  1. Hi! Super Musikgeschmack, wenn ich das mal so anmerken darf ;) Ich liebe The Smiths, aber auch Oasis, Radiohead, The Cure und sämtliche andere (meist britische) Bands dieser Art. Eines meiner liebsten Alben aller Zeiten ist definitiv Radioheads OK Computer. Aktuell bin ich auch ganz verliebt in Blue Neighbourhood von Troye Sivan.
    Ich liebe Bücher und lesen, aber wenn ich mich zwischen Musik und Büchern entscheiden müsste (was für ein fürchterlicher Gedanke), dann würde ich jedoch, ohne eine Sekunde zu zögern, Musik wählen.
    Liebe Grüße, Jen

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    1. Oasis und Radiohead höre ich auch ganz gern! Wobei ich da wirklich nicht so ein Fan bin, dass ich die ganz unbekannten Lieder kenne... : D. Aber ich stelle auch immer öfter fest, dass mir die britischen Künstler im Großteil am besten gefallen. Da ist die Musik einfach irgendwie spezieller und "anders".


      Liebe Grüße,
      Karin

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